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BaD

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1

Sunday, July 17th 2011, 9:43am

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Bei Dokumenten sind manche Textstellen für mich oft nicht zu lesen, so das ich gern die Meinung anderer erfahren würde.
Zum ersten eine Recepisse aus dem Jahre 1730. Ganz unten steht unter der Unterschrift? Von ......... Hand.
Was könnte das mir fehlende Wort sein?
Beste Grüsse Bernd
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2

Sunday, July 17th 2011, 10:59am

Hallo Bernd,

die Klaue ist nicht einfach, evtl könnte es "gräflicher" Hand heissen,
was ich aber mehr rate als lese ?( ;)

Wer Dir mit Sicherheit die Schrift auflösen kann ist unser geschätzter
Bayern Klassisch, wetten....!? :thumbsup:

Viele Grüsse
Oliver
Beste Grüsse von
Bayern Social



"Sammler sind glückliche Menschen"

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3

Sunday, July 17th 2011, 11:14am

Hallo Bernd,

wenn man so nett eingeladen wird ...

Ludwig Georg Fischer von Schlammersdorf.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
Liebe Grüsse vom Ralph

Niemals bin ich weniger müßig, als in meinen Mußestunden. Und niemals weniger einsam, als wenn ich allein bin. Publius Cornelius Scipio "Africanus"

BaD

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4

Sunday, July 17th 2011, 11:58am

Hallo bayern klassisch,
danke für die Antwort. Jetzt kann ich es auch erahnen, leider lag ich mit dem dritten Wort Hand wie immer weit daneben.
Ich bräuchte nochmals Hilfe.
Am 22.3.1862 führte Churfürst Johann Georg der dritte in Sachsen das Stempelpapier ein, anfangs sehr bescheiden mit 1 Groschen für normale Schreiben an und von Behörden, desgleichen 2 Groschen für Schreiben auf Pergament. Dem späteren Churfürsten " August der Starke" war das zu wenig, warum kann man in meiner Heimatstadt Dresden an Gebäuden, in der Gemäldegalerie und in der Schatzkammer ( Grünes Gewölbe) unschwer erkennen. Anbei ein Dokument, wo man sieht was es kostete, wenn es um hohe Summen im Dokument geht. Aber viel,viel interessanter und seltener ist ist ein cassiertes Stempelpapier. Ich bitte um Hilfe, was steht unter cassiert auf dem zerteilten Blatt. Ich hoffe wenigstens, cassiert ist richtig
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5

Sunday, July 17th 2011, 12:17pm

Hallo Bernd,

1862 ist ein bißchen spät für das schöne Dokument ... :D

Cassirt zur nachersichtilichen Quittung Haase Amts?? (leider eine Ligatur, die ich nicht kenne).

Liebe Grüsse von bayern klassisch
Liebe Grüsse vom Ralph

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BaD

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6

Sunday, July 17th 2011, 1:26pm

Hallo bayern klassisch,
danke und natürlich hast du Recht, sächsische Stempelpapiere gibt es ab 1682. Sie gab es aber 1868 noch als Aufbrauch, da erst in dem Jahr die ersten Sächs. Stempelmarken erschienen.
Beste Grüsse Bernd

hans7

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7

Sunday, July 17th 2011, 10:32pm

Hallo Bernd, und bayern klassisch,

könnte es vielleicht "Hansa Amts" heissen?

Hans

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8

Sunday, July 17th 2011, 10:35pm

Hallo hans7,

nein, der Unterzeichner hieß sicher Haase und führte den Titel Amts??

Liebe Grüsse von bayern klassisch
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9

Saturday, November 19th 2011, 7:19pm

Hallo,

ich bitte um Hilfe bei dieser Briefanschrift, kann jemand die Adresse lesen?

Viele Grüsse
kantonal
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10

Saturday, November 19th 2011, 7:31pm

Hallo kantonal,

hier die Adresse:

Werth 24x

Herrn Gemeindemann Gafafer in Oberschan Gemeinde Wartau Bezirks Werdenberg

No 1

Franco

Das Franko betrug wohl 8 Schweizer Kreuzer.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
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11

Saturday, November 19th 2011, 7:38pm

Hallo bayern klassisch,
super, vielen Dank für die schnelle Antwort.
Viele Grüsse
kantonal

Kemser

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12

Monday, December 5th 2011, 8:03am

Hallo und guten Morgen ! :)

ich habe hier auch so einen Beleg mit einem Vermerk aus dem ich nicht ganz schlau werde. Und zwar ist es der Vermerk links vom HKS Dürkheim.
Kann das bitte jemand entziffern ? "Land.... Sonntags...." ?
Nebenbei bemerkt scheint der Amtsschreiber beim Landgericht recht schreibfaul gewesen zu sein. Statt einer handschriftlichen Absenderangabe hat er einfach das Dienstsiegel draufgeknallt: "Vom (Siegel)"
Vielen Dank im Voraus.

Herzliche Grüße
Postgeschichte-Kemser
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13

Monday, December 5th 2011, 8:50am

Hallo Schorsch,

"Vom Landricht(er) Sonntagsfrei (?)" lese ich da. Das Abdrucken des Dienstsiegels auf der Vorderseite, statt der Benennung durch Ausschreiben, kann in der Pfalz ab den 1860er Jahren hin und wieder beobachtet werden. Die Aufgabeposten in der Pfalz hat das nicht sonderlich interessiert, wie mir scheint.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
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Kemser

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14

Monday, December 5th 2011, 9:04am

Hallo Ralph,

vielen Dank für Deine Rückmeldung - ähnliches hatte ich auch gelesen, konnte aber mit einem "Sonntagsfrei" nichts anfangen. ?(
Habe auch schon das Datum überprüft - der 28.6.1867 war ein Freitag.
Hier übrigens der Link, wo man soetwas checken kann:
http://www.dasinternet.net/welcher_tag_war_der.php

Mal schauen - vielleicht hat ja noch jemand eine Idee.

herzliche Grüße
Postegschichte-Kemser

Erdinger

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15

Monday, December 5th 2011, 1:00pm

Liebe Freunde,

der Name des Dürkheimer Landrichters kann es nicht sein, der hieß 1867 (und davor und danach) Heinrich Freyseng, so sagt es das Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Bayern.

Viele Grüße aus Erding!
Achter Kontich wonen er ook mensen!

Kemser

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16

Monday, December 5th 2011, 1:10pm

Danke @erdinger

- jetzt kann ich auch die Unterschrift im Brief deuten.

Beste Grüße
Postgeschichte-Kemser

Roda127

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17

Tuesday, December 13th 2011, 1:45pm

Liebe Freunde,

ich bräuchte wieder einmal Hilfe beim Entziffern einer Anschrift:

Seiner Hochwohlgeboren / Herrn Sanitätsrat / Dr. Laehr / Director ??? / Schweizerhof / Station Zehlendorf / bei / Berlin

Vielen Dank für Euere Hilfe.

Beste Grüße Roda127
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Suche immer Belege von Roda / Stadtroda.

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18

Tuesday, December 13th 2011, 2:58pm

Hallo Roda127,

Director des Asyls Schweizerhof steht da.

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Roda127

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19

Tuesday, December 13th 2011, 4:33pm

Hallo Ralph,

vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Da wäre ich nie drauf gekommen. Aber wenn man es weis, naja.

Beste Grüße Roda127
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BaD

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20

Sunday, December 18th 2011, 10:11pm

Hallo,
nachdem meine Anfrage vom 17.Juli und das Bild der Urkunde in diesen Forum zu deren Aufnahme in einen neuen Handbuch der sächsischen Stempelpapiere führen wird ( natürlich aus einem anderen Grund als ich dachte), hier eine andere für mich unlösbare Aufgabe.
Anbei ein Schreiben aus Arnshaugk an den Schösser von Neustadt an der Orla oder andersherum??? aus dem Jahr 1592.
Das da Zahlen eine Rolle spielen ist zu erraten, die 16 Taler oder ein Thaler vielleicht, aber was sind die eee ? Ewig im Internet alle möglichen Schriften durchsucht. Nichts.
So eine Zahl gibt es nicht.
Ich weiß, 1572 ist lange her, aber vielleicht hat jemand eine Idee.

Beste Grüsse Bernd
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