You are not logged in.

Dear visitor, welcome to Forum für Postgeschichte und Markenfreu(n)de. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

1

Monday, November 9th 2015, 9:56am

Postorte Österreich (Verzeichnis)

Hallo zusammen.

Kennt jemand im Forum eine Verzeichnis der Postorte in Österreich zu Zeiten des 19. Jahrhunderts?

Wäre schön wenn jemand einen Typ hätte.

Danke im Voraus

Grüße von
Kreuzerjäger
Wer zuletzt lacht, hat es nicht eher begriffen.

2

Monday, November 9th 2015, 11:29am

Hallo Kreuzerjäger

Ich habe nur den von Müller mit Übersicht über die Vorphilastempel aus die Österreichische Länder ausser Venetien-Lombardei.
Wahrscheinlich nicht ausreichend für deine Wünsche.

Was es für die Zeit nach 1850 gibt kenne ich eigentlich nicht.

Viele Grüsse
Nils
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis grösser als in der Theorie.

3

Monday, November 9th 2015, 11:43am

Hallo Nils.

Das Buch habe ich auch und ist sehr nützlich.

Vielleicht gibt es so ein Büchlein , wie es von den deutschen Postorten gibt (Hass, Deutsche Postorte 1490 - 1920 Feuser Verlag).

Wird wahrscheinlich ein Wunsch bleiben.

Trotzdem Danke.

Grüße von
Kreuzerjäger
Wer zuletzt lacht, hat es nicht eher begriffen.

4

Monday, November 9th 2015, 3:58pm

Hallo Kreuzerjäger,
falls ein Ortsverzeichnis für alle Orte mit von Latein, Deutsch....Ungarisch, Tschechisch usw....Ortsnamen, Datierung Zugehörigkeit zum Gebiet suchst, so was findest leider nicht.

Man muss kombinieren. Wenn es nur um Postorte geht - Aus Tschechischen Forum weiß ich das die an Ferchenbauer Ortsverzeichnis greifen (kenne ich nicht) und weitere Stempel Kataloge aber getrennt nach dem Gebiet herausgegeben wie Beispiel von Votocek Tschechei.
Man triff aber auf mehrere detaillierte Probleme.
LG A
"Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben."
W. v Humboldt

5

Monday, November 9th 2015, 5:15pm

Hallo Filigrana.

Danke für deinen Hinweis.

Dann muss man wohl weiter wühlen und suchen.

Viele Grüße
Kreuzerjäger
Wer zuletzt lacht, hat es nicht eher begriffen.

Posts: 22,835

Location: Südhessen

Occupation: Privatier

  • Send private message

6

Monday, November 9th 2015, 5:19pm

Lieber Kreuzerjäger,

wenn es die ganze Welt sein darf, nicht nur das wunderschöne Österreich, dann rate ich dazu:

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&…ZX6oDNW4-j_Wp4Q

Wegen der zeitlichen Nähe zu unseren Briefen ein Quell an Peripheriewissen - hier bekommt man (fast) jeden Postort gefunden.
Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

7

Monday, November 9th 2015, 6:44pm

Hallo bayern klassisch.

Das gute Buch habe ich. Trotzdem Danke.


Viele Grüße
Kreuzerjäger
Wer zuletzt lacht, hat es nicht eher begriffen.

8

Monday, November 9th 2015, 7:01pm

Hallo,
Was ich mit detaillierten Problemen meine, das man mich versteht, mochte ich gern ein kl. Beispiel erwähnen.

Zurzeit lese ich die Posthistorische Anfänge in Slowakei, Postorte:
Bin bei Jahr 1632 - nicht Paar aber Bernemisz hier sagen hatte, und Post Presburg (Bratislava) damals Pozsony varos hieß.
Weniger Sammler wissen auch nicht ob in Müller Werk sich um eine Post oder nur Sammelstädte bei kleineren Orten handelt...usw.

Persönlich lese ich die Details nur neben bei, weil mir dir Briefe gefallen. Falls ich was für dich raus graben soll für die Postorte (Tschechei, Slowakei) aus T. oder S. Literatur, gern.
LG A
"Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben."
W. v Humboldt

This post has been edited 1 times, last edit by "Filigrana" (Nov 9th 2015, 9:05pm)


9

Tuesday, November 10th 2015, 6:30am

Liebe Filigrana.

Ich verstehe schon was du meinst. Mein Chef sagt immer: "Wenn es einfach wäre, dann könnte er es ja selber" ;)

Das du sehr viele Dinge raus graben kannst, kann jeder in diesem Forum bestaunen. Ich war schon öfters verblüfft.

Wenn ich absolut nicht weiter komme, komme ich gerne auf dein Angebot zurück.


Lieben Dank.

Grüße
Kreuzerjäger
Wer zuletzt lacht, hat es nicht eher begriffen.

10

Tuesday, November 10th 2015, 8:39am

Hallo Kreuzer Hunter!

Die Anlage ist in diesen zwei Handbuches: Edwin Muller und Gary S. Ryan, weiter Votoček: Monografia 13,14, Monografia 15, und ich sende anbei andere Literatur in Dateianhage....

http://www.klassische-philatelie.ch/oe/oe_lit_2.html


Mit freundlichen Grussen,

Pietro
PIETRO has attached the following images:
  • 001.jpg
  • 002.jpg

peterhz

Experte

Posts: 427

Location: Rheinland in der Nähe von Düsseldorf

  • Send private message

11

Tuesday, November 10th 2015, 9:53am

ich versuch mal zu helfen

Meilenanzeiger aus Preußen nach allen Poststationen des DÖPV.
Bei Österreich sind auch bei den Namen weitere Bezeichnungen aufgeführt.

Meilenzeiger Preußen

das Buch bei Google books kann man einfach herunter laden.

schönen Gruss

Peter

12

Tuesday, November 10th 2015, 10:25am

Hallo zusammen.

Erst einmal vielen Dank für die ganzen Tipps.

@peterhz
Das ist ein guter Ansatz mit diesem Buch. Danke.

@PIETRO
Auch von dir ist der Tipp hilfreich. Mal sehen, was sich daraus entwickelt.

Viele Grüße
Kreuzerjäger
Wer zuletzt lacht, hat es nicht eher begriffen.

13

Friday, March 4th 2016, 9:37pm

Post(stempel)/ Sprachen/( heutige) Slowakei

Hallo zusammen

Hintergründe
Wie kam es da zu das hier, wo ein Slawische Volk seit V Jahrhundert lebte so unterschiedliche Amtssprachen nutzen musste? Als erstes sollten wir uns ein wenig die Historische Entwicklung anschauen. Noch in XII Jahrhundert wahr die Slowakische Sprache nur eine von mehreren obwohl der Gebiet heutige Slowakei schon in XI Jahrhundert zur Königreich Ungarn eingegliedert würde. In mehrsprachigen Königreich galt Latein als Amtssprache, wie üblich für damalige Zeit Schulunterricht und die Oberschicht nutzte Latein auch. Zwar wahr die Slowakische Sprache gleich gestellt neben alle andere, egal ob in einen Bauer oder Hof Haus, aber die Ungarische in einen Ungarische Königreich langsam vorgezogen. Seit XVI Jahrhundert viel dieses Gebiet unten Habsburgermonarchie, bis Anfang XVII Jahrhundert werden wir Gesetze vorfinden, welche für die Gleichheit alle Völker und Religionen stehen sollten. Interessante weise aber die Ungarn verlangte schon in Mitte XVI Jahrhundert, das jeder König diese Monarchie Ungarische beherrschen muss. In XVIII Jahrhundert wahr mit allem Schluss, unten die Herrschaft von Maria Theresia galt für alle Sieben Hauptvölker: Ungarn, Deutsche, Slowaken, Kroaten, Russen, Serben, Rumänen als die neue Deutsche Amtssprache Vorschlag und durch ihren Nachfolger, Sohn Josef II durchgesetzt. Lateinische Sprache hatte kein Zukunft mehr, die Ungarn schlügen sie aber vor bei dem Kampf um die Ungarische als Amtssprache anzuführen, was die nicht Ungarische Völker naiv sympathisierte. Der König gab alle 3 Jahre welche sein Amt behalten wollten Deutsch zum lernen, Unterricht an die Schulen würde in Deutsch angeführt, so sein Antwort das die Ungarische Sprache nicht geeignet als Amtssprache ist. Ende XVIII- te auf die Bitte von Ungarn erlaubt er Sprach Unterricht auf die Schulen für die wo Ungarische lernen neben bei wollen.
Eine innere Unruhe in Königreich würde bei anderen Völkern vorprogrammiert. Serben bekamen eine Illyrische Hofkanzlei, Siebenbürger Sachsen und Rumänen erreichten auch Erfüllung dehne Forderungen und dehne Sprachen mit die Ungarische würde gleichgestellt. Franc I/II weitere Herrscher, welcher die vorgeschriebene Amtssprache beeinflusste, er als Sympathisant Ungarische. Ungarisch wahr nicht mehr als neben Sprache aber als einer die Hauptfächer in Schulen angeführt. Nachdem man auch von nicht Ungarisch sprechenden Ämter Oberen, wie auch Slowaken, verlangt würde das sie Ungarisch als Amtssprache nutzen sollten, kam es zum Widerstand. In Russische Sprache Unterricht und Rumänische, ein Illyrische Wörterbuch weitere Folgen diese Entwicklung welche die Volker bekamen. Das Slowakische Volk würde aber nach und nach mehr Ungarisiert. Nach dem Krieg mit Napoleon I, blieb die Situation für Slowaken bestehen. Ämter, Kirchen, Schulen auch das Kulturelle Leben würden unterdrückt, nur einzeln würden Bücher in Slowakische Sprache herausgegeben. Ferdinand I/V, sein Zeit können wir mit ein Satz an bestens beschreiben wie es für der Slawischen Volker stand – Slowaken sollten wir am besten mit Hilfe von Husaren unterdrücken, in Ungarn gibt es nur ein Volk – Ungarische. Mit viel Mühe in Mitte XIX Jahrhundert gelingt es Slowaken in kleinen Schritten, seine die Slowakische Sprache auch benützen dürfen, Zeitungen Literarische Vereine die Kämpfe von Studierten und Städten Oberen, diese Sprache anerkennen wahr sehr langjährig. Die Belehrten bitten und kämpfen dafür, dem Slowakischen Volk die Möglichkeit nicht entnähmen zum lernen und beten, in dehne Muttersprache, aber auf andere Seite viele Orte das Ungarische akzeptierten. Einige Kroaten, Serben, Slowaken greifen nach Waffen, Aufstand, was manche Leben kostete. Ferdinand I veröffentlicht das er sich bemüht das keiner seine Volker von anderen unterdrücken sein sollten....Der Ungarische mag nicht Deutsche, und versucht auch die Slawischen weiterhin verschwinden...
Aus diesen Gründen bei dem Vormarken Zeit werden wir aus dem Gebiet heutige Slowakei Briefe finden, welche überwiegend in Latein, Deutsch und Ungarisch geschrieben würden. Es war die Sprache Ämter und genauso Kaufmänner.

Post /bis 1.5.1867
Wie erwartet die Amtssprache bei Post war Deutsch vorgeschrieben. Aber wie war es mit die Ortsnamen auf Poststempel? Deutsch, Latein, Süden auch Serbisch-kroatisch, Norden auch Slowakisch.
Wir müssen auch bedenken das manche Orte kaum von Slowakisch übersetzbar waren, was sehr große Probleme für Sammler das Ort bestimmen bereitet, weitere Problem Mischung (de Französisch/Ort Deutsch) und natürlich alle mögliche Grammatische Fehler diese frühere Stempel.
Auf dem Gebiet heutige Slowakei sind Ortsstempel am Anfang in (fast alle) Deutsch, die langsame Anführung in Ungarische Sprache circa 1820 mit Steigerung. Seltenheiten wieder Kombinationen oder zweisprachige Stempel.
Krone ganze Geschichte: Anordnung von 24.5.1847 – Postmeister Stempel auf Ungarisch!

Passende Briefchen:
Von Presov /v EPERIES nach Pohorella, 1841. Postamt Presov endet seine Ortstempel auf Ungarisch, nach dem Vorschrift 1848/ EPERJES.
Warum ich dieses Brief aber gekauft habe – Empfänger.
LG A
Filigrana has attached the following images:
  • IMAGE0213.JPG
  • IMAGE0215.JPG
"Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben."
W. v Humboldt

Posts: 22,835

Location: Südhessen

Occupation: Privatier

  • Send private message

14

Friday, March 4th 2016, 9:46pm

Hallo Adriana,

sehr anschauliche Einführung in diese Thematik - verrätst du mir, warum du den gekauft hast? Der Empfänger/Absender war doch kein Zumstein ...
Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

15

Friday, March 4th 2016, 10:24pm

Hallo Ralph,
das kannst du vielleicht nicht ganz nachvollziehen...
Meine Generation war es nicht erlaubt über Personen wie Coburg was erfahren, derartige Namen gehörten nicht zur Historische Unterricht.
LG A
"Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben."
W. v Humboldt

Posts: 22,835

Location: Südhessen

Occupation: Privatier

  • Send private message

16

Friday, March 4th 2016, 10:30pm

Hallo Adriana,

kaum zu glauben - wenigstens hier hat sich die Welt verbessert.

Wenn ich alte Briefe aus der ehemaligen KuK Monarchie vor mir habe, weiß ich oft nicht, in welcher Sprache geschrieben wurde und wo ich den Stempel suchen soll. Aber da bist du nun die Lösung dafür. :P
Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

17

Friday, March 4th 2016, 10:55pm

Hmm.. über diesen Coburg und Verbindung zur Slowakei ist in Deutsche Internet kaum was zu finden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_…eld-Koh%C3%A1ry
Ich schreib euch Morgen mehr da zu...weil ich jetzt wissen darf ;) , zwei Häuser diese Familie kenne ich.

Ralph, ich kann es mit die Stempel versuchen, aber glaube die Jungs sind hier mehr begabt :rolleyes:
LG A
"Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben."
W. v Humboldt

18

Saturday, March 5th 2016, 9:19am

Von Presov /v EPERIES nach Pohorella, 1841. Postamt Presov endet seine Ortstempel auf Ungarisch, nach dem Vorschrift 1848/ EPERJES.
Hallo Filigrana

Die Namen und Änderungen sind interessant, es gibt ja auch Lexika die nur diese Entwicklungen gewidmet sind.

Wenn ich Namen auf Briefe stossen benutze ich meistens Google Maps oder andere Suchfunktionen, es geht ja auch meistens gut. Im Fall den Stempel Eperies muss man aber ein Stempelhandbuch besitzen um richtig hin zu kommen, oder vielleicht nicht?

Wenn ich in Google Maps Eperies (mit i) angeben kommt es zwei Vorschläge Eperjes in Slovakei und Eperjes in Ungarn (beide mit j). Wählt man Eperjes in Slovakein zeigt man den Ort PRESOV. Zeigt man den Ort Eperjes in Ungarn zeigt Google Maps den Ort oder besser Hof EPERJES.

Das Handbuch von Müller sagt ja nur Ungarn, aber den richtigen Eperjes liegt in Slovakei mit unsere Augen, aber Ungarn wenn die Stempel gemacht waren. Müller hat keine Hinweise zu Presov so mit mit nur ein Stempelkatalog und Google Maps kommt man an den falschen Ort Eperjes in heutigen Ungarn.

So wenn man will kann man sehr viel erfahren und lernen wenn man die offen gelegten Spuren folgen möchte :)

Viele Grüsse
Nils
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis grösser als in der Theorie.

19

Saturday, March 5th 2016, 1:15pm

Hallo Nils,
ein Sammler welcher Beläge aus diesem Gebiet sammelt und unzählige Literatur auf Deutsch (wie von Müller Beispiel), Englisch, Ungarisch, Slowakisch und Tschechisch hat, wird sein Wissen zum Postgeschichte von alle aufbauen. Wenn es konkret um Stempel geht, wird er nach der 15 Teil/Monografia auf Slowakisch greifen. Genau aus diesen Grund welchen du erwähnt hast, Müllers Bearbeitung war in der Kontext ehemalige Österreich – Ungarn.
Warum hat man sich bemüht was neues veröffentlichen hat natürlich auch weitere Grunde, die fehlenden Zeit Lücken bist 1918 beseitigen und aktuellere Daten anbieten.. wie die Autoren für Tschechische und Slowakische Katalog beschreiben...Für das Tschechei und Slowakei getrennt, weil die Slowakei ab 1867 unten Ungarische Post gehörte, weil wir diese mehrsprachige Stempel haben usw. Man darf sicherlich sagen es sind Nachfolger Müllers Katalog, welche verbessert und erweitert würden.


Sagen wir mal du hast ein Brief mit Stempel von ROSENAU, hoffen wir das es kein Amt und Ortsbrief ist. In Google Maps zwar Treffer aber ... Mann bemüht sich dann weiter aber..
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&…s9dTVjazCGD62gA
usw usw... :D

Ich hab keine Ahnung ob die Suche bei anderen Gebieten so gemein ist, wie für dem Slowakischen.
LG A
"Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben."
W. v Humboldt

20

Thursday, March 17th 2016, 9:28pm

Hallo zusammen,
zufällig hat mir ein langjähriger Sammler ein Brief(hülle) aus Rosenau/ Rožňava angeboten, dem ich euch gern zeige.
Die Orte zum finden, wie schon oben erwähnt benötigt ein wenig Zeit, da die Ortsnamen auf Latein, Deutsch, dann Änderungen auf Ungarisch geschrieben – gestempelt würden.

Abgeschickt würde er in Jahr 1833, abgestempelt mit deutschen Ortsnamen Stempel – ROSENAU.
Post kam in diesen alten Bergbaustadt 1769, damals hieß dieses Ort Rosnavia, Rosznau. Seit 1782 wurde er Rosenau und Rosnau genant, genauso die Schreibweise auf Poststempel. Wie ich schon unten #13 geschreiben habe, 1847 Postanordnung zum Poststempel Änderung auf Ungarisch, was hier folgendermaßen vorgenommen würde: 1847 Rosnyo', 1868 Rozsnyo', 1873 wieder Rosnyo' und 1885 zurück zum Rozsnyo'.

Diese 12x Francobrief ging nach Levoča – Leutschovia auf diesen Brief in Latein geschrieben, was seltener wahr. Üblich Leutsovia als Lateinische Ortsname Übernennung. Hier kam die Post schon vor 1749. Die Stempel auf Deutsch Leutschau und seit 1847 auf Ungarisch Löcse.

LG A
Filigrana has attached the following images:
  • Scan_20160317.jpg
  • Scan_20160317 (2).jpg
  • Scan_20160317 (3).jpg
"Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben."
W. v Humboldt