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Thursday, April 11th 2019, 10:56am

Hallo Hermann und Ralph,

Isny war einer der wenigen Postorte in Württemberg, wo dieser P.P Stempel auch in der württembergischen Zeit sogar auf innerwürttembergischen Briefen zeitweise verwendet hat.
Ich habe zwei Beispiele auf Briefen von 1814 bzw. 1820 angehängt.

Grüße von liball
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42

Thursday, April 11th 2019, 1:22pm

Hallo Karl,

herzlichen Dank.
Auch für das Zeigen der beiden wunderschönen Briefen.

Beste Grüße,
Hermann

43

Thursday, April 11th 2019, 2:46pm

Liebe Sammlerfreunde,

zu den "P.P. Stempel" in Württemberg, folgender Brief:
Briefhülle ohne Datum mit Aufgabestempel "KÜNZELSAU.R.3.", mit handschriftlichen Vermerk: "frei Langenburg", nach Kirchberg und rechts oben Stempel "P.P.". Der Absender bezahlte 2 Kreuzer bei der Briefaufgabe (siegelseitig vermerkt). Ich denke, daß der Brief zwischen 1806 und 1810 verwendet wurde, als Kirchberg bayerisch war. Künzelsau und Langenburg gehörten zu Württemberg.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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44

Thursday, April 11th 2019, 5:04pm

Hallo zusammen,

ihr zeigt da 3 sehr schöne Briefe mit PP-Stempel. Wenn ich dann daran denke, daß es Heimatsammler gibt, die nur frankierte Briefe sammeln, kann man nur den Kopf schütteln. Aber wie sagt man: Jedem das Seine.

beste Grüße

Dieter

45

Sunday, April 14th 2019, 10:35am

Liebe Sammlerfreunde,

ich kann einen weiteren Frankobrief aus Isny (Kgr. Württemberg) mit Stempel "P.P." zeigen:
Frankobrief (Siegelseitig 3 Kr. für Württemberg und 4 Kr. für Bayern) an das kgl bayer. Landgericht in Kempten vom 15. Januar 1817.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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46

Sunday, April 14th 2019, 5:13pm

Hallo,

da war aber ein richtiger Schönstempler am Werk. In der Zeit selten so gesehen.

Dieter

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Tuesday, May 21st 2019, 2:01pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Brief aus Bregenz (Vorderösterreich) vom 7. April 1804, der nach Lindau (ab 14. März 1804 kam Lindau zu Österreich) gebracht wurde. Dort wurde der Brief als Portobrief nach Kempten (seit 30.11.1802 zu Bayern, der Postmeister war dort für beides zuständig: Kaiserliche Reichspost (Thurn und Taxis) und Vorderösterreichische Post). Der Empfänger bezahlte 4 Kreuzer rh. Porto.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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48

Monday, May 27th 2019, 7:06pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Portobrief aus Freiburg im Breisgau (Vorderösterreich) vom 20. Mai 1796 mit handschriftlich "V.Freyburg", über Basel und Zürich nach Chur (Graubünden). Bis Basel fielen 6 Kreuzer Porto an und weitere 7 Kr. bis Chur. Diese 13 Kreuzer rh. sind umgerechnet 19 1/2 Bluzger, die in 20 Bluzger Porto aufgerundet wurden. Erwähnt ist der Corriere von Lindau nach Mailand,

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Saturday, June 8th 2019, 12:53pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Brief aus Hohenfurch (Bayern) vom 15. September 1800, der in das 7 Km entfernte Schwabbruck (Vorderösterreich) gebracht - und dort aufgegeben wurde. Vermerk "frei Kaufbeuren" (Bayern). Das Franko wurde nicht vermerkt. Von Kaufbeuren bis Kempten fielen 3 Kreuzer rh. Porto für den Empfänger an.
Von Schwabbruck sind keine postalischen Briefvermerke bekannt. Auch gibt es keine Stempel.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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Saturday, June 8th 2019, 1:10pm

.... und noch ein Brief:
Portobrief von Günzburg (Vorderösterreich) nach Bregenz (Vorderösterreich) vom 6. August 1749 mit frühem Abschlag des Einzeilers "DE GÜNZBURG.". Der Empfänger bezahlte 6 Kreuzer Porto.

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51

Wednesday, July 24th 2019, 1:24pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Brief aus Hohenfurch vom 7. Dezember 1798, der in das 7 Km entfernte Schwabbruck (Vorderösterreich) gebracht - und dort aufgegeben wurde. Ohne Vermerk, wahrscheinlich bis Füssen freigemacht. Das Franko wurde wie auch bei vergleichbaren Briefen nicht vermerkt. Von Füssen bis Kempten fielen 2 Kreuzer rh. Porto für den Empfänger an, die auch dort bezahlt wurden. Der Brief wurde von Kempten bis Ulm weiterbefördert und auch dort fielen 2 Kreuzer Porto an.
Von Schwabbruck sind keine postalischen Briefvermerke bekannt. Auch gibt es keine Stempel.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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