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21

Friday, December 21st 2018, 10:49am

Liebe Freunde,

nur Beifang - aber lt. Feuser immerhin mit 500 DM bewertet damals ...

Brief aus ALDORF R. 3., richtig: Altdorf in Württemberg im Donaukreis, für 2 Kreuzer nach Aulendorf, mit Boten auf 3 Kreuzer erhöht. Ein perfekter Blindabschlag - eigentlich sollte der Stempel wohl rot werden. Lt. Präsentationsvermerk am 2.11.1808 dort angekommen.
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Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

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22

Friday, December 21st 2018, 10:52am

Liebe Freunde,

nur Beifang: Aufgabe bei mir nicht lesbarer Postexpedition in Württemberg nach Göppingen. Dort angekommen am 2.4.1822 und umadressiert nach Geißlingen, so dass aus 2 Kreuzern nunmehr 3 Kreuzer wurden.
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Liebe Grüsse vom Ralph

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23

Friday, December 21st 2018, 10:54am

Liebe Freunde,

KDS aus Künzelsau mit dem 1. Rayonstempel von dort nach Oehringen für 2 Kreuzer vom 6.4.1818.
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Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

24

Tuesday, March 19th 2019, 5:44pm

Hallo,

bei diesem Portobrief aus dem Jahr 1840 ist mir nicht klar, wie oft er zwischen und Leutkirch und Wangen hin und her gelaufen ist.
Gemäß den Taxierungen und den Ortsaufgabestempeln gehe ich davon aus, dass er dreimal gelaufen ist. Auf der Rückseite befinden sich 3 Papiersiegel
Aus den Inhalt sind etlich Daten zu erkennen: Leutkirch 27.5.1840, Wangen 29.5.1840, Wangen 9.6.1840, Leutkirch 13.6.1840, Wangen 16.6.1840
Das Problem ist nur, dass auf der Vorderseite Wangen und Leutkirch nur je einmal angeschrieben wurden, Wangen (beide Typen) jedoch zweimal und Leutkirch einmal gestempelt wurde.
Kann jemand das Rätsel lösen?

Grüße von liball
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  • Wangen 18400001.JPG
  • Wangen 18400002.JPG
  • Wangen 18400003.JPG
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25

Wednesday, June 19th 2019, 1:15am

Hallo,

ich habe hier einen (Porto)Brief, der eine Nachnahmerechnung aus dem Jahre 1843 darstellt.

Der Absender ist Ottmann & Soehne aus Strassburg. Ich denke, die Taxe war 3 (Kr), die andere Notierungen beziehen sich auf die "Nachnahmegebuehr" von 5 Taler 29 Kr. Es gibt rueckseitig einen handschriftlichen Zusatz betreffend der Begleichung derselben Summe. Jedoch kann ich leider diesen Zusatz nicht entziffern : "den Empfang von 5 T 29 x ….. Heilbronn den 11 Nove (?) 1843

Es gab wohl Unstimmigkeiten bzgl dem Leitweg: "Via Neuss" durchgestrichen, der Zusatz Heidelberg klaert wohl alles. Aber lautet der Zusatz "Neuss"?

Ist so ein Beleg eigentlich ueblich?

Viele Grusse
Andreas (der endlich einen A3 Scanner hat !)
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This post has been edited 1 times, last edit by "AndreasCairo" (Jun 19th 2019, 1:38am)


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26

Wednesday, June 19th 2019, 7:24am

Hallo Andreas,

das fehlende Wort heißt "bescheint", heute: Bescheinigt.

Unten links steht via Heidelberg als Abkürzung. Neuss wäre ja ganz weit weg vom Schuß gewesen.

Üblich könnte man sagen, da gibt es einiges an Fahrpost aus Strasbourg nach Baden.
Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

27

Wednesday, June 19th 2019, 8:01am

Hallo Ralph,
Ja Neuss ist bei Düsseldorf. Ob sich der Postbeamte erst verlesen hatte?
Es gibt wohl zwei "Bearbeitingsmomente": Rötelkreide und schwarze Tinte. Könnte sein dass erst 4 x angesetzt waren und dann mit schwarz durchgestrichen wurden?

LG
Andreas

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28

Wednesday, June 19th 2019, 8:19am

Hallo Andreas,

ich denke nicht, dass es eine "4" war, sondern eine "11" - rote Tinte strich die Manualnummer (bei der Fahrpost immer vorhanden) nur durch und ersetzte sie durch die neue Manualnummer 3 links oben.

Aber ich bin Lichtjahre entfernt von einem Fahrpostspezialisten ...
Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus