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61

Saturday, March 23rd 2019, 6:18pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Portobrief aus Regensburg (Fürstentum Regensburg) vom 7. Juli 1803 nach Münster (Westphalen - seit 1.5.1803 zu Preußen). Der Empfänger bezahlte 21 Gutegroschen und 10 Pfennige ?.

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62

Sunday, March 24th 2019, 12:24am

Lieber Hermann,

das lese ich auch so - war sehr viel Geld, aber der Brief wog sicher das ein oder andere Loth, was das hohe Porto erklären dürfte. Feines Stück aus bekannter Korrespondenz.
Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

63

Sunday, March 24th 2019, 9:13am

Lieber Ralph,

vielen Dank.

Liebe Sammlerfreunde,
hierzu ein Portobrief vom 27. Dezember 1805 von der Churfürstlichen Landesdirektion in München,
über Geisenfeld und Regensburg (Fürstentum Regensburg) nach Cham (Bayern), wo dieser Brief
bei der Postexpedition abgelegt wurde. Von da erfolgte die Bestellung durch einen Boten, der ihn
nach ...... im Landgerichtsbezirk Kötzting im Bayerischen Wald brachte. Siegelseitig Vermerk:
Präsentiert am 16. Januar 1806 "Botenlohn bezahlt 12 Kreuzer". Somit kassierte der Bote zu den
Porto von 6 Kreuzer, weitere 6 Kreuzer, die er bekam. Als der Brief ankam war Bayern bereits ein
Königreich.


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64

Sunday, March 24th 2019, 11:46am

Lieber Hermann,

ich lese "Podöd" ...
Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

65

Sunday, March 24th 2019, 5:58pm

Lieber Ralph,

vielen Dank.
Kann aber keinen Ort im Landgericht Kötzting finden,
der irgendwie zu "Podöd" passen könnte.


Beste Grüße,
Hermann

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66

Sunday, March 24th 2019, 7:03pm

... konnte ich leider auch nicht ...
Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

67

Tuesday, April 16th 2019, 7:09pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Eingeschriebener Brief (handschriftlich "recommande") aus Regensburg vom 17. März 1808,
so im Brief vermerkt, franko Frankfurt am Main, nach Münster in Westphalen (seit Januar
1808 zum Großherzogtum Berg). Der Absender bezahlte bei der Briefaufgabe 8 Kreuzer bis
Frankfurt (dazu die Einschreibegebühr von 4 Kreuzer) - und der Empfänger von da bis Münster
3 Batzen, die in 3 Gutegroschen umgerechnet wurden.




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68

Tuesday, April 16th 2019, 7:26pm

Lieber Hermann,

herrlicher Brief - lustig ist, dass der absichtlich schwach ausgeführte "Testabschlag" kopfstehend war und der Richtige dann aber auch noch kopfstehend erfolgte - war der Stempler jetzt extrem weit-, oder kurzsichtig? Ich fürchte, wir werden es nicht heraus finden.
Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus