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Saturday, July 30th 2016, 9:02am

Lieber Ralph,

vielen Dank.
Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Frankobrief aus Ravensburg vom 17. Dezember 1807 (Königreich Bayern) nach Meersburg (Großherzogtum Baden). Der Absender bezahlte bei der Briefaufgabe 2 Kreuzer. In Bayern und in Baden bestand zu dieser Zeit noch eine Thurn und Taxis'sche Post.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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Monday, August 1st 2016, 8:57pm

Guten Abend Hermann,
1807 hat Meersburg aller hohen Regierungsämter verlören, welche nach Freiburg umgesiedelt würden. Das Meersburg endete in diese Zeit als ein unbedeutende badische Landstadt, was sehr große Geschäfts Verluste mitbrachte. Kaufmann Franz Josef Zimmerman war derjenige, wem der Stadtrad zur Hilfe Besprechungen mit Stéphanie Louise Adrienne de Beauharnais schickte...
LG A
"Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben."
W. v Humboldt

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Saturday, August 20th 2016, 2:03pm

Hallo Adriana,

vielen Dank.
Liebe Sammlerfreunde, ich möchte einen weiteren Brief zeigen:
Brief aus Eybach bei Geislingen an der Steige vom 16. Oktober 1806 (beide Orte im Königreich Bayern, ab 1810 zu Württemberg), nach Rechberghausen bei Göppingen (Kgr. Württemberg) mit Vermerk: "Löbliches Postamt Göppingen wird um baldige Bestellung gebeten". Der Absender bezahlte bei der Briefaufgabe 2 Kreuzer bis Göppingen (siegelseitig vermerkt). Von Göppingen bis Rechberghausen kassierte der Bote 2 Kreuzer Botenlohn.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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Sunday, October 30th 2016, 1:03pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Dienstbrief von Lindau (Kgr. Bayern) nach Wangen (Kgr. Bayern - ab 1810 zu Württemberg) vom 12. Februar 1809 mit Stempelpapier 15 Kreuzer.

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Tuesday, March 5th 2019, 8:36pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgende Briefhülle aus Ravensburg (bis 1810 bayerisch) nach Wangen (bis 1810 bayerisch). Der Empfänger bezahlte 2 Kreuzer Porto.

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46

Thursday, March 7th 2019, 10:14am

Liebe Freunde,

heute darf ich eine kleine Spezialität zeigen, die mir die Bucht ermöglicht hat.

Ein Brief aus Geislingen mit dem nicht häufigen Stempel GEISLINGEN R.3. = 3. Rayon zu Frankreich, bekannt unter der Nr. 1105.3 bei Feuser. Die Besonderheit Geislingen war es, dass man zuvor württembergisch war, aber 1803 bayerisch wurde. Zuvor gab es zwei Rayonstempel GEISLINGEN R.2, also im 2. (näheren) Rayon zu Frankreich; aber als man bayerisch wurde, fiel man in den 3. (entfernteren) Rayon zu Frankreich, obwohl sich die Plattentektonik dort sicher nicht anderes abspielte, als im übrigen Bayern. Immerhin ist der Stempel so bis 1808 bekannt und wurde dann von einem ohne Rayonangabe (warum auch immer, war ja Vorschrift) abgelöst, der dann wiederum 1810 von einem mit Rayonangabe abgelöst wurde. Alles ein bisserl verwirrend dort ...

Final kam Geislingen dann 1810 unter württembergische Oberhoheit, wo man auch verblieb.

Der hiesige Brief war gerichtet an Herrn Maximilian Emanuel, Reichfreiherrn von Rechberg und Rothenlöwen in München, wo er am 3.2.1806 mit Präsentationsvermerk versehen seinem hohen Herrn ausgehändigt wurde.

Ein Porto fiel nicht an, das versteht sich bei dem Empfänger von selbst - siegelseitig ist nichts, nur ein undefinierbares Trockensiegel.

Zum Empfänger des Briefes:

https://www.geni.com/people/Maximilian-E…000004097643383
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Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

47

Sunday, April 14th 2019, 10:46am

Lieber Ralph,

ein sehr schönes Stück.

Hierzu ein weiterer Brief:
Dienstbrief aus Buchhorn (Kgr. Bayern) vom 21. November 1806, betreffend Ober - und Unterbaumgarten
bei Eriskirch. Der Brief wurde in Ravensburg aufgegeben und ging nach Ulm. Alle genannten Orte gehörten
zum Königreich Bayern und kamen 1810 zu Württemberg.




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48

Sunday, April 14th 2019, 10:57am

Lieber Hermann,

wenn da einer "kontern" kann, dann bist du es. ;) :P :P
Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus