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81

Tuesday, March 17th 2015, 10:00am

Guten Morgen Ralph,

es ist auch nicht verkehrt bei dieser Materie eine gut ausgebildete Nase zu haben :D :D !


Liebe Grüße


Kevin

82

Wednesday, March 18th 2015, 9:53am

Hallo liebe Forumler,

ich möchte euch gerne eine neue Errungenschaft vorstellen :D
Aufgegeben wurde der Brief am 06.12.1868 in Genf und wurde per Bahnpost "GENEVE-SION" in Richung Paris weitergeleitet.
Der Beleg ist portogerecht mit 30 Rappen frankiert, da die 5.Tarifperiode greift.
Zur Frankatur wurde Zumstein 41 verwendet, kann es wohlmöglich die teure Farbe reinblau sein, also 41b?

Jetzt habe ich eine Frage zum Grenzübergangsstempel, ich kann lediglich "BELG. VALNES" lesen, wenn ich mir die französischen Grenzübergangsstempel anschaue, fällt mir auf, dass diese eine ganz andere Form haben, als der oben vorliegende, und von dem Anfang her könnte es nur "BELLEGARDE" sein...
Meine Vermutung liegt viel mehr bei einem belgischen Transitstempel, aber von der Route würde das m.M.n nicht sehr viel Sinn machen...
Was meint ihr dazu??(?(

Liebe Grüße

Kevin
hallo Kevin,


du zeigst uns einen einfachen Auslandsbrief Schweiz-Frankreich, der allerdings nicht in Genf aufgegeben wurde.
Er trägt den Bahnpoststempel GENEVE-SION vom 6.XII.68 - 4 (Uhr) und wurde damit am Vortag irgendwo in der Romandie aufgegeben.
Weiter trägt er den Durchgangsstempel GENEVE LET(tres) EXP(edition) vom 6.XII.68 - 11 (Uhr). Wie ich dir an anderen Stellen schon mehrfach empfohlen habe, ist genaues Hinschauen und in deinem Falle das Hinzuziehen von Landkarten unerlässliche Grundlage einer vernünftigen Beschreibung.

Was den Stempel Belgien Valenciennes betrifft halte ich die Aussage von Leitwege als die wahrscheinliche, da mir die Hypothese des versehentlichen Versandes eines nach Paris (hört sich überhaupt nicht französisch an, ist trotzdem als französische Hauptstadt mehr als geläufig) adressierten Briefes nach Belgien mehr als mutig erscheint; gleichwohl nicht auszuschliessen und beweisbar ist weder das eine noch das andere.


mit bestem Gruss
stampmix

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83

Sunday, March 22nd 2015, 2:46pm

Hallo liebe Forumler,

ich möchte euch gerne eine neue Errungenschaft vorstellen :D
Aufgegeben wurde der Brief am 06.12.1868 in Genf und wurde per Bahnpost "GENEVE-SION" in Richung Paris weitergeleitet.
Der Beleg ist portogerecht mit 30 Rappen frankiert, da die 5.Tarifperiode greift.
Zur Frankatur wurde Zumstein 41 verwendet, kann es wohlmöglich die teure Farbe reinblau sein, also 41b?

Jetzt habe ich eine Frage zum Grenzübergangsstempel, ich kann lediglich "BELG. VALNES" lesen, wenn ich mir die französischen Grenzübergangsstempel anschaue, fällt mir auf, dass diese eine ganz andere Form haben, als der oben vorliegende, und von dem Anfang her könnte es nur "BELLEGARDE" sein...
Meine Vermutung liegt viel mehr bei einem belgischen Transitstempel, aber von der Route würde das m.M.n nicht sehr viel Sinn machen...
Was meint ihr dazu??(?(

Liebe Grüße

Kevin
hallo Kevin,


du zeigst uns einen einfachen Auslandsbrief Schweiz-Frankreich, der allerdings nicht in Genf aufgegeben wurde.
Er trägt den Bahnpoststempel GENEVE-SION vom 6.XII.68 - 4 (Uhr) und wurde damit am Vortag irgendwo in der Romandie aufgegeben.
Weiter trägt er den Durchgangsstempel GENEVE LET(tres) EXP(edition) vom 6.XII.68 - 11 (Uhr). Wie ich dir an anderen Stellen schon mehrfach empfohlen habe, ist genaues Hinschauen und in deinem Falle das Hinzuziehen von Landkarten unerlässliche Grundlage einer vernünftigen Beschreibung.

Was den Stempel Belgien Valenciennes betrifft halte ich die Aussage von Leitwege als die wahrscheinliche, da mir die Hypothese des versehentlichen Versandes eines nach Paris (hört sich überhaupt nicht französisch an, ist trotzdem als französische Hauptstadt mehr als geläufig) adressierten Briefes nach Belgien mehr als mutig erscheint; gleichwohl nicht auszuschliessen und beweisbar ist weder das eine noch das andere.


mit bestem Gruss
stampmix
Hallo stampmix,

dein letzter Beitrag ist leider untergegangen, sodass ich erst jetzt deine Anmerkung lesen konnte.
Vielen Dank für die Richtigstellung zu den Genfer-Stempeln :)!
Und was deine Prognose zu dem Grenzübergangsstempel angeht, hast du Recht, dass man fast 150 Jahre später nur noch Vermutungen anstellen kann.

Liebe Grüße

Kevin

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84

Wednesday, September 30th 2015, 7:55pm

Guten Abend,

es ist mal schon wieder länger her, dass ich einen Beleg vorgestellt habe, also besteht dringend Nachholbedarf :) !


Das unten gezeigte Trauerbriefchen ist am 27.November um 4 Uhr Morgens in Vevey aufgegeben und nach Cannes verschickt worden.
Ich lese folgende Anschrift: "Mademoiselle L.Couver, Chez M.Luigi, pension Italienne".
Den Brief leitete man dann per Bahnpost "Sion-Geneve" weiter, sodass dieser bereits vormittags um 11 Uhr in Genf ankam.
Den Grenzübergangsstempel, welcher ebenfalls noch am gleichen Tag abgeschlagen wurde, kann ich nur in Bruchteilen entziffern: "SUISSE AMB.." (der wichtigste Teil fehlt mir ;( ). Am darauffolgenden Tag kam der Brief dann schon in Cannes an, da kann sich unsere heutige Post mal ein Beispiel dran nehmen :D !


Zur Taxierung:

Laut der 4.Tarifperiode, vom 15.08.1859-30.09.1865, zwischen Schweiz und Frankreich kostete ein Brief der 2.GS, also zwischen 7,5 g und 15 g, 80 Rappen.Frankiert wurde der Brief mit 2x 40 Rappen (Zumstein 34). Die vorderseitig notierte "2" zeigt auch noch mal an, dass es sich um die 2.GS handelt.


Liebe Grüße

Kevin
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85

Wednesday, September 30th 2015, 9:17pm

Hallo Kevin,

...dürfte Suisse Amb. Marseille sein.

Viele Grüsse
Christian

86

Wednesday, June 29th 2016, 9:00pm

Guten Abend

Am 28.1.1811 in Näfels geschrieben und in Glarus zu Post gebracht. Siegelseitig sehen wir 8x.

Erste was mir in Auge fehlt von die Vorderseite – ein NB Zeichen, aber welche Bedeutung hat es in diesen Fall?

„An Herrn Franz zum stein
& cope per Millano turino iwrea. De la piere
franco/: Millano ivree“

War es so das der bis Mailand für 8x zugestellt würde?

Wie üblich ein Transitstempel in Mailand abgeschlagen und weiter Richtung Verceil zum diesem Posttausch Büro geschickt.
Wir sind in der Napoleonische Zeit, erst sind 7 Decimes notiert worden. Aber wo – Mailand und für was? Durchgestrichen, denke nicht das es eine Korrektur war – vielleicht 2 Decimes von Mailand bis Ivrea kamen da zu – 9 welche Empfänger zum zahlen hatte.

Hier haben wir noch ein Brief von Nils zum Vergleich:
Zumstein Korrespondenz

Na dann, was meint ihr da zu? Kann leider nur beschreiben was ich sehe, kenne mir hier 0 aus, ich hoffe das jemand von euch mir hier helfen kann.
LG A :)
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W. v Humboldt

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87

Thursday, June 30th 2016, 8:40pm

Der Portovermerk erfolgte meiner Meinung nach nicht in Mailand. Da ist ein Stempel Raume d'Italie par Verceil. Also Grenzübergang Verceil damals Frankreich. Für mich wurde das Porto hier vermerkt.




Ab Verveil nach Ivree = etwas weniger als 50 km wofür ein Porto von 2d fällig wurde
7+2= 9. Ich hätte jetzt geschlussfolgert dass die 8x auf 7d reduziert (????) wurden + das Französische Inlandporto 2d


hier noch ein Link zu einer Karte von 1812. Die kannst du auf deinem PC speichern (téléchargement de la carte) . Sie lässt sich dann sehr gut vergrößern. Leider ist die Datei zu dick fürs Forum

http://www.cartesfrance.fr/histoire/cart…oleon-1812.html
Phila-Gruß

Lulu

88

Thursday, June 30th 2016, 10:11pm

Hallo Liebes
irgendwo hab ich gelesen, jetzt finde ich diese Link nicht mehr! X( , das in Mailand ein fr. Büro gab welches die Briefe vorsortierte und erst dann die Mailändische Post übergab. Deswegen dachte ich ob schon hier die 7d notiert würden.
Für wem die aber bestimmt waren, bleib offen.

1d = auf 3 Kreuzer aufgerundet war die Umrechnung

In diese 7d muss sich meine Meinung nach auch ein Auslandzuschlag verstecken... ?(

Die 8x sollten bis Mailand eigentlich reichen. Durch wem diese Brief aber nach Mailand gebracht würde weiß ich aber nicht.

Bei die 2d hast sicherlich Recht, als Inländische fr. Tarif/Vercelli – Ivrea.
Danke ;)
LG A
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89

Friday, July 1st 2016, 8:48pm

Ich habe die Convention Frankreich-Italien von 1803 gefunden http://www.dasv-postgeschichte.de/pdf/52…aliana_1803.pdf

Im Postvertrag steht das Frankreich Italien für Briefe im Transit 19 Milanesische Sol je 30 Gramm vergüten musste.

Der Umrechnungsfaktor wird auch im PV angegeben, Artikel 40 :
etwas lang der Text und ich bin da mathematisch im Augenblick etwas überfordert 8| Ab morgen habe ich 14 Tage Urlaub, dann kommt mein Hirn hoffentlich zur Ruhe
Vielleicht findet sich ja ein Genie der die Rechenaufgabe bis dahin löst.


les lettres seront payés au pied de la valeur intrinsèque de la piece française
de 5 francs qui pese 25 grammes et qui est au titre de neuf denier (?) pour cent trente trois
sols de milan
.... il est expressement convenu entre les parties qu'elles entendent parler de cent trente trois (133) sols de Milan ......
Phila-Gruß

Lulu

90

Tuesday, July 5th 2016, 12:23pm

Hallo zusammen,
erstmals danke an alle Sammler wo mir hier geholfen haben, obwohl dieses Brief sehr schwierig zum nachvollziehen ist..

NB – vermutlich nur ein Segenszeichen der Absender. In Schweiz war diese Brief nicht als Charge Brief behandelt. (In Italien wehre die Taxe 38 Centesimi it. Lire gewesen.)

Brief datiert - 28. Januar 1811. Die Anordnungen, die welche mir übermittelt würden:

Italien: 2.1.1805 Anordnung über Abschaffung der Vorauszahlung Piemont/Frankreich – Schweiz
Bis 1807 Ausland Briefe: ¼ Unze (7,5 g) = 2 Soldi (1 dec), 3/8 Unze = 3 Soldi...

Schweiz: Post in Kanton Glarus verpachtet an die Bürger Aebly und Weiss seit 1806, welche die Korrespondenzen nach Zürich brachten. Über Bern bis Grenze Republik Italien.
1.1.1808 kündigt Republik Italien alle Postverträge mit Schweiz.

Italien: Aus dem Anordnung 19.6.1811 – Briefe aus Schweiz Grenzfranco bis Como.

8x: Also musste diese Brief bis Grenze taxiert/8x sein, wahrscheinlich in Januar auch bis Como.
Ob in diese 8x auch der Weg von Glarus nach Zürich angerechnet ist – unklar.

7d :Bleibt für mich Fragezeichen!

2d: Napoleonische Zeit für besetzte Gebiete in Italien – in die Periode IV 1810 – 1814 Distanz Tarif bis 50 km, also 2d Inland von Vercelli nach Ivrea.

Reif bin ich für derartige Briefe nicht, das muss ich ehrlich zugeben! :)
LG A
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91

Tuesday, August 21st 2018, 12:09pm

Hallo zusammen,

heute nochmal ein Brief von Schweiz nach Frankreich aus der 5.Tarifperiode vom 01.10.1865 bis zum 30.06.1875-

Aufgegeben am 26.11.1873 in Genf und adressiert nach Annecy, wo der Brief bereits einen Tag später angekommen ist.
Der Brief musste mit 60 Rappen frankiert werden, da es sich um die 2.GS handelt, siehe "2" in Rötel.

Liebe Grüße

Kevin
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robfaux

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Monday, December 10th 2018, 7:18pm

This is another interesting thread of posts for me. It looks like Kevin is picking up as many border crossing and exchange office options as he can.

I only have a few to offer for viewing. Since Ralph wanted to see my Swiss covers, I put some in the Swiss to Italy thread and I will put a few here. I don't think there is anything very special here, but if someone sees something I did not, I am happy to learn.

This first is an 1866 item showing the 30 centime letter rate. 30 centimes per 10 grams : Oct 1, 1865 - Dec 31, 1875

Zurich Jun 13, 1866
Geneve Jun 14 66
Geneve - Sion - Geneve Jun 14 66

Suisse Amb Marseilles Jun 14 66
Marseilles Jun 15 66

I would assume the crossing at Bellegarde as that's where the most likely railway route would be at the time.

Rob
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93

Monday, December 10th 2018, 7:24pm

Here is a favorite item of mine just because it looks so good!

Same rate as above. This one crosses at Basel and is given the Mulhouse exchange marking because it is a local destination. It seems to me that Mulhouse exchange would NOT occur for any other destinations in France other than the Mulhouse area. I would expect St Louis markings or Paris markings for other destinations. (Unless someone can tell me I am incorrect - I am always open to that possibility).

Dates are so clear, I'll just let you read them on the cover.
Rob
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robfaux

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Monday, December 10th 2018, 7:29pm

Here is an item for which I have a question!

Why would they have struck PD at two different places AND the 7 AED marking?
Also, is "7" the office number that corresponds with St Louis?

40 centimes per 7.5 grams : Jul 1, 1850 - Sep 30, 1865
Dateline in letter reads “Bale 27 Oct 1864"
Basel Bad Bahnpost Oct 31, 1864
P.D. twice
Suisse St Louis Nov 1, 1864
7 A-E-D
Lyon Nov 2, 1864 (verso)

The 7 AED marking seems to be an artifact from earlier postal procedures in France.
AED = Affranchi a l'Etranger jusqu'a Destination
(Foreign mail paid to destination)
The numeral ('7') identified the exchange office. I assume St Louis, but I suppose it could have been Lyon as well - though I thought Lyon was "15"

The Bad Bahnpost marking indicated that this item was posted on the Baden traveling post office in Basel. Baden and Switzlerland entered a treaty agreement on July 27, 1852 to develop a railway station that would be run by Baden railway on Swiss soil in Basel.

Best,
Rob
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Monday, December 10th 2018, 7:31pm

# 93 is a little bombshell. :P :P
Liebe Grüsse vom Ralph

Niemals bin ich weniger müßig, als in meinen Mußestunden. Und niemals weniger einsam, als wenn ich allein bin. Publius Cornelius Scipio "Africanus"

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Friday, March 8th 2019, 4:53pm

Liebe Freunde,

darf ich zeigen - von einem, der fast alles hat von der Schweiz - Aigle, 9.10.1879 nach Besancon und retour. Uii !!
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Liebe Grüsse vom Ralph

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Saturday, March 9th 2019, 1:39am

Lieber Ralph,

ich mag solche Belege sehr. Die Menge der Stempel läßt aus der Ferne eher auf eine Weltreise des Beleges tippen.

viele Grüße

Dieter

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Saturday, March 9th 2019, 6:25am

Lieber Dieter,

der Besitzer, du und ich sind nicht die einzigen, die solche Stücke faszinierend finden - dabei ist die Strecke nach Besancon gar nicht mal sooo weit ...
Liebe Grüsse vom Ralph

Niemals bin ich weniger müßig, als in meinen Mußestunden. Und niemals weniger einsam, als wenn ich allein bin. Publius Cornelius Scipio "Africanus"

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