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Minimarke

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61

Sunday, February 7th 2016, 8:31am

Hallo Dieter,

vielen herzlichen Dank.
Jetzt wo mans weiß sieht man auch das Schweizer Kreuz! ;-)
Habe mich leider etwas von dem B.B. verwirren lassen,
und dachte eher an badische Bahnpost oder so etwas ähnliches.
Grüße aus Bempflingen
Ulrich

Das Leben ist viel zu kurz um es mit billigen Weinen und den falschen Menschen zu verbringen. (Lebensweisheit, inspiriert bei Goethe) :-)

62

Sunday, March 6th 2016, 3:45pm

Hallo,

diesem Minibrief vom 2. Oktober 1859 konnte ich nicht widerstehen. 3 Kr für Baden und 3 Kr Weiterfranko für die Schweiz.

Viele Grüsse
kantonal
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63

Sunday, March 6th 2016, 3:52pm

Lecker! :P :P
Liebe Grüsse vom Ralph

Niemals bin ich weniger müßig, als in meinen Mußestunden. Und niemals weniger einsam, als wenn ich allein bin. Publius Cornelius Scipio "Africanus"

64

Saturday, April 2nd 2016, 5:01pm

unterfrankiert ohne Nachtaxe

Hallo Sammlerfreunde,

für einen einfachen Brief aus dem 3.vereinsländischen Rayon in den 1.Schweizer Rayon waren 12 Kr erforderlich. Die 9 Kr auf dem Brief vom 30. November 1858 deckten nur die Taxe bis zur Grenze ab. Das wurde auf badischer Seite erkannt und in rot vermerkt - kein Weiterfranko. Auf Schweizer Seite wurde das jedoch übersehen, denn es fehlt die Notierung von 10 Rappen (= 3 Kr), die der Empfänger noch hätte zahlen müssen.

Unterfrankaturen, die gänzlich unbemerkt blieben, findet man ab und zu. Aber eine fehlende Nachtaxierung trotz erkannter Unterfrankierung dürfte eher selten sein.
Rückseitig sind übrigens zwei verschiedene Bahnstempel (30.11. und 1.12.) abgeschlagen.

Viele Grüße
kantonal
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65

Sunday, October 30th 2016, 10:41am

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Brief von Jestetten (Baden) nach Stift Rheinau (Kanton Schaffhausen - Schweiz).
Jestetten und Rheinau lagen nur 3 km (Luftlinie) auseinander. Der Absender wollte den Brief als Dienstbrief versenden. Die Post in Jestetten hatte jedoch etwas dagegen, strich "D.S." mit Rötel durch und schrieb das Porto für Baden von 2 Kreuzer in Rötel. Der Brief lief über Schaffhausen (Ankunftsstempel vom 12. Oktober 1845). Das schweizer Porto von ebenfalls 2 Kreuzer wurde in Blaustift vermerkt. Der Empfänger bezahlte 4 Kreuzer Porto.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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Minimarke

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66

Saturday, November 5th 2016, 8:52am

Jestetten Schaffhausen und zurück als Dienstbrief

Im Gegensatz zu im #65 gezeigten Brief ging dieser als Dienstsache zweimal durch, zumindest befinden sich keine anderst lautenden Vermerke auf dem Beleg.
Absender in Jestetten ist das Bad Amtsrevisorat in Jestetten, Empfänger das Bezirksgericht in Schaffhausen.
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Grüße aus Bempflingen
Ulrich

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67

Friday, November 3rd 2017, 3:57pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Portobrief aus Emmendingen (Baden - Kaiserliche Reichspostanstalt) nach Chur
(Graubünden) vom 29. Mai 1796. Zum Postweg und zu den Taxierungen kann ich
nichts sagen.


Beste Grüße von VorphilaBayern
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remstal

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68

Wednesday, July 4th 2018, 10:51am

Welcher Nummernstempel ?

Um diesen Brief im Grenzrayon Schopfheim - Basel vom !0. Juli ( 1856 ) zutreffend beschreiben zu können, sollte ich wissen, welchen Nummer der Stempel von Schopfheim aufweist. Der Ringstempel weist keine Übergänge aus, verdächtig ? Der Faltbrief ist ausweislich des Inhalts in Fahrnau bei Schopfheim verfasst worden und macht einen guten Eindruck. Leider habe ich keine Unterlagen zu Baden.
mfG remstal
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69

Wednesday, July 4th 2018, 11:23am

Hallo remstal,

Schopfheim hatte den Nummernstempel 130.

Grüße von liball

remstal

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70

Wednesday, July 4th 2018, 2:09pm

Hallo liball, ganz herzlichen Dank
remstal

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71

Thursday, December 20th 2018, 12:04pm

Liebe Freunde,

heute zeige ich eine Spesen - Nota aus Mannheim vom 5.6.1845 an die Gebrüder Braendlin in Rappersweil am Zürichsee. Baden taxierte den Portobrief mit 12 Kreuzer, Zürich addierte 6 Kreuzer auf 18 Kreuzer und einen weiteren Kreuzer hatte der Empfänger auch noch zu zahlen, wofür auch immer, so dass ihn der Brief 19 Kreuzer total kostete. Hinten der Ankunftsstempel vom 7. Juni - also recht flott zugestellt muss man sagen.
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Liebe Grüsse vom Ralph

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72

Tuesday, January 29th 2019, 6:24pm

Guten Abend allerseits,


bei Rauhut konnte ich jüngst diesen schönen Brief kaufen, den ich auf philaseiten heute morgen bereits gezeigt habe, aber der hier sicherlich auch gut aufgehoben ist :D

Geschrieben wurde der Brief am 27.02.1857 im bayrischen Memmingen. Der Absender schien dem Empfänger einiges mitteilen zu wollen, denn sowohl der Brief selbst wurde komplett vollgeschrieben als auch ein zusätzlicher Bogen Briefpapier, der zusätzlich beigelegt wurde.

Nun schien sich der Absender gut mit den jeweiligen Gebühren ausgekannt zu haben, denn wie man auf den ersten Blick erkennen kann, wurde der Brief nicht in Memmingen aufgegeben, sondern im badischen Konstanz (ca. 100 km Luftlinie).

Wäre der Brief in Memmingen aufgegeben worden, hätte der Absender 6 Kreuzer frankieren müssen, weil Wil und Memmingen jeweils im 1. Rayon lagen (3x +3x = 6x), wovon Bayern und die Schweiz jeweils 3 Kreuzer kassiert hätten.

Nun kannte sich der Absender wie schon gesagt offenbar gut mit den Gebühren aus und wusste wohl, dass es ermäßigte Tarife im Grenzrayon gab und 3 Kreuzer von Konstanz nach Wil ausreichten, sodass er den Brief wohl persönlich dorthin brachte und auch dort aufgeben ließ. Bei Briefen im Grenzrayon erhielt die Aufgabepost alles, sodass Baden die 3 Kreuzer selbst einsacken konnte, was Bayern und Schweiz wohl nicht gefallen haben sollte, denn sie gingen bei der ganzen Geschichte leer aus.

Siegelseitig lassen sich dann noch der Transitstempel von St. Gallen sowie der Ankunftsstempel von Wil erkennen.

Frankiert wurde der Brief mit Mi.Nr. 6, die allseits vollrandig bzw. an zwei Seiten breitrandig geschnitten wurde, was für Baden eine überdurchschnittliche Qualität darstellt.

Liebe Grüße


Kevin
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73

Thursday, February 21st 2019, 7:50pm

GutenAbend Kevin,

ein sehr schönes Stück, da passt vieles, besonders die tolle Schnittqualität :)

Habe den Brief heute erst gesehen, vielleicht gibt sogar der Adressat noch etwas her?

Das Thema Forwarding ist natürlich immer gut und in der Qualität eine kleine Rarität-
Danke Dir für das Zeigen des "Schmankerls" und Glückwunsch zu dem schönen und seltenen Brief :thumbup:
Beste Grüsse von
Bayern Social



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74

Yesterday, 9:27pm

Hallo Oliver,

Schön zu hören, dass dir der Beleg gefällt :)
Ich muss gestehen, ich habe noch gar nicht nach dem Adressaten geschaut, obwohl ich das eigentlich immer tue.
Ich kann das erste Wort nur nicht lesen "... v. Saylern, Wohlgeboren in Wil", wenn mir jemand hier behilflich wäre.

LG

Kevin

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75

Yesterday, 9:36pm

... Bezirksammann (= Bezirks - Amtmann) lese ich da ...
Liebe Grüsse vom Ralph

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