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Saturday, December 3rd 2016, 10:44pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Brief aus Frankfurt am Main (Freie Reichsstadt) vom 13. Januar 1802, mit einen Forwarder nach Isny (Freie Reichsstadt) gebracht. Von da wurde der Brief mit einen Boten nach Weiler (Vorderösterreich) gebracht. An Botenlohn bezahlte der Empfänger 2 Kreuzer.

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Tuesday, December 5th 2017, 4:27pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Einschreiben als Portobrief aus Radolfzell (bis 10.4.1806 Vorderösterreich - dann zum Königreich Württemberg) vom 28. April 1806, in Konstanz (bis 10.4.1806 Vorderösterreich - dann zum Kurfürstentum Baden) aufgegeben, nach Stockach (bis 10.4.1806 Vorderösterreich - dann zum Königreich Württemberg. Die Vorderösterreichische Post bestand noch bis 14. Mai 1806, daher nur eine Taxierung (6 Kreuzer Porto). Ab 14. Mai 1806 hätte es zwei verschiedene Portobeträge gegeben (Kurfürstentum Baden und Königreich Württemberg).
Ab 12. Juli 1806 wurde aus dem Kurfürstentum Baden das Großherzogtum Baden.

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Tuesday, January 2nd 2018, 4:19pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Brief aus Günzburg vom 31. März 1806 (Besitzergreifung von Günzburg durch Bayern am 11. März 1806), nach Paris. Ankunftsstempel vom 8. April 1806. Der Empfänger bezahlte für den 8 Gramm schweren Brief 18 Decimes. Obwohl Günzburg seit 11. März bayrisch war und auch eine bayr. Landespostanstalt bekam, endete die vorderösterreichische Post durch Vertrag erst am 14. Mai 1806. Bis dahin mußte die Abrechnung der Einnahmen und Ausgaben mit dem Hause Thurn und Taxis, dem Pächter der vorderösterreichischen Post, erfolgen.

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Tuesday, January 2nd 2018, 4:31pm

Lieber Hermann,

ein phantastischer Brief aus jener engen Spanne, der noch dazu ins Ausland ging und sehr schön ist. Glückwunsch zu dieser Pretiose! :P :P
Liebe Grüsse vom Ralph

Niemals bin ich weniger müßig, als in meinen Mußestunden. Und niemals weniger einsam, als wenn ich allein bin. Publius Cornelius Scipio "Africanus"

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Tuesday, January 2nd 2018, 8:23pm

Sehr schoener Brief, das stimme ich ueberein!

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Tuesday, January 16th 2018, 5:46pm

Liebe Sammlerfreunde,


hierzu folgender Brief von Vorderösterreich nach Österreich:
Brief aus Lindau (ab 14.3.1804 an Österreich - ab 1.1.1806 an Bayern - Aufgabestempel "R.3. LINDAU), nach Bozen (Österreich) vom 22. Januar 1805. Der Absender bezahlte 6 Kr.rh. bei der Briefaufgabe bis Innsbruck (Österreich). Von da bis Bozen bezahlte der Empfänger 8 Kr.C.M. Porto.

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Thursday, May 17th 2018, 8:52pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Frankobrief (Siegelseite 3 Kreuzer) aus Bankholzen (Baden) vom 6. Januar 1806 im nahen Radolfzell (bis 10.4.1806 Vorderösterreich- dann zum Königreich Württemberg) aufgegeben. Stempel "DE RADOLPHZELL". An Ignatz Heinrich in Konstanz (bis 10.4.1806 Vorderösterreich - dann zum Kurfürstentum Baden). Die Vorderösterreichische Post bestand noch bis 14. Mai 1806, daher nur eine Taxierung (3 Kreuzer Franko). Ab 14. Mai 1806 hätte es zwei verschiedene Portobeträge gegeben (Kurfürstentum Baden und Königreich Württemberg). Ab 12. Juli 1806 wurde aus dem Kurfürstentum Baden das Großherzogtum Baden.

Zu Ignatz Heinrich in Konstanz folgender Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz_Heinrich_von_Wessenberg

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Wednesday, August 29th 2018, 3:23pm

Liebe Sammlerfreunde,
hierzu folgender Brief:
Brief vom kaiserlich königlichen Münzamt in Günzburg (Vorderösterreich) vom 9. März 1803 nach Lausanne (Schweiz). Franko 1/2. Zur Taxierung müssen sich die Experten äußern.
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Friday, August 31st 2018, 3:37am

Liebe Sammlerfreunde,
noch ein Brief:
Briefhülle als Dienstbrief vom kaiserlich königlichen Feldkriegscommissariat Günzburg (Vorderösterreich) an das Reichsfreiherrliche von Welden - Löbliche Obervogteiamt in Großlaupheim (Vorderösterreich). Nachdem der Brief durch das Gebiet der Reichspost lief, kassierte die Reichspost (Thurn und Taxis) 6 Kreuzer Porto.
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Thursday, January 17th 2019, 8:18pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Brief aus Weiler (Vorarlberg - Vorderösterreich) vom 9. März 1804, in Bregenz (Vorarlberg - Vorderösterreich) aufgegeben. Stempel "BREGENZ.R.3.". Siegelseitig 14 Kr.C.M. Franko ?. Siegelseitig 4 - und 4 Kr.C.M. Der Empfänger bezahlte 8 Kreuzer C.M. Porto. Leitvermerk "per Innsbruck".

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Friday, January 18th 2019, 5:32pm

.... und noch ein Brief:
Portobriefhülle aus Bregenz (Vorarlberg - Vorderösterreich, ab 1806 Königreich Bayern), nach Schramberg (Vorderösterreich, ab 1806 Württemberg). 4 Kr. Porto wurden vermerkt, bis ? und von da weitere 4 Kr, so daß der Empfänger 8 Kreuzer rh. Porto bezahlte.

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Wednesday, January 23rd 2019, 8:35pm

Liebe Sammlerfreunde,

sicherlich liegt die Verwendungszeit dieser Briefhülle zwischen der Zeit als Radolfzell zu Vorderösterreich und Württemberg gehörte, denn der Brief wurde "Franko Grenze" nach Tuttlingen gesandt. Tuttlingen gehörte zu Württemberg und Radolfzell kam 1806 zu Württemberg und 1810 zu Baden. Der Absender bezahlte 6 Kreuzer bei der Briefaufgabe. Es wurde jedoch kein Porto vermerkt.

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Thursday, January 24th 2019, 6:17am

Lieber Hermann,

ich glaube die württ. Ober- und Cameralämter waren im Inland portofrei gestellt, das würde den sehr schönen Brief erklären.
Liebe Grüsse vom Ralph

Niemals bin ich weniger müßig, als in meinen Mußestunden. Und niemals weniger einsam, als wenn ich allein bin. Publius Cornelius Scipio "Africanus"

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Tuesday, January 29th 2019, 6:56pm

Lieber Ralph,

vielen Dank. So wird es gewesen sein.


Liebe Sammlerfreunde,
hierzu folgender Brief:
Eingeschriebene Briefhülle (handschriftlich "wird rekommandiert") von Konstanz
(Vorderösterreich - Stempel "DE CONSTANCE") aus dem Jahr 1790, nach Eichstätt
(Kaiserliche Reichspostanstalt im Hochstift Eichstätt). Vermerke: 2 Kreuzer Auslage
und 8 Kr. Porto, die der Empfänger bezahlte.

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