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121

Tuesday, May 23rd 2017, 8:11pm

Gratulation,

lieber Peter - mein Mund steht immer noch offen .... :love:

Schöne Grüße
Bayern-Nerv Volker
Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein, denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

Bayernfarbenvielfaltverrückt - warum nicht?

maunzerle

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122

Wednesday, May 24th 2017, 5:02pm

Liebe Freunde,

Vielen Dank für Eure Urteile. Es freut mich, wenn er Euch genau so gut gefällt wie mir

Viele Grüße von maunzerle :thumbsup:
"Ein Leben ohne Philatelie (und Katzen) ist möglich, aber sinnlos!" (frei nach Loriot, bei dem es allerdings die Möpse waren - die mit vier Beinen wohlgemerkt)

maunzerle

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123

Sunday, June 25th 2017, 3:59pm

Bischofsbrief mit Vorausentwertung

Liebe Freunde,

Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herrn, der mir gegenüber den dort gezeigten Beleg als "einmalige Niedagewesenheit" bezeichnet hat, hier der link zur Homepage der besten aller ARGEN (frei nach Kishon, bei dem war's allerdings die Ehefrau) :D :rolleyes: :D und zu einem weiteren Bischofsbrief.

https://www.arge-bayern.net/belege

Weitere 26 Schmankerl-Belege gibt's da übrigens auch noch zu sehen, dabei auch zwei ganz frische.

Viele Spaß beim Betrachten und viele Grüße von maunzerle :thumbsup:
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This post has been edited 2 times, last edit by "maunzerle" (Jun 25th 2017, 8:04pm)


124

Tuesday, June 27th 2017, 9:57am

Hallo Freunde,

ich glaube, einen frankierten Bischofsbrief an den Passauer Bischof Heinrich (von Hochstätter) hatten wir noch nicht im Forum.

Mein Brief ist am 14.8.1859 in Burghausen Ob. aufgegeben worden und hds. adressiert "An seine Gnaden den hochwürdigsten Bischof Heinrich in Passau".
Frankiert wurde der Brief mit einer recht kühn geschnittenen 3-Kreuzer-blau, Platte 4.

Der Brief ist zwar nicht so schön wie die vorgedruckten Bischofsbriefe (nach München), aber dafür sind solche Briefe doch entschieden seltener anzutreffen.

Im Gegensatz zu den meisten Bischofsbriefen hat der Brief noch einen recht langen Teilinhalt (2. Seite).
Im Text geht es um einen Beichtvater, der im Institut der Englischen Fräulein in Burghausen eigentlich nichts zu suchen hatte.
Der Brief endet mit "Schließlich erlaubt er sich Euer bischöflichen Gnaden noch zu melden ......... und erstirbt (!), für sich und das Institut den Bischöflichen Segen erbittend in tiefster Erfurcht. Euer Bischöfliche Gnaden unterthänigst gehorsamster Joseph Raster, Beichvater."
Und auch ein schönes rotes Lackseigel - das ja bei den meisten Bischofsbriefen der Markenzeit fehlt - ist völlig intakt erhalten.

Viele Grüße
bayern-kreuzer
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125

Tuesday, June 27th 2017, 2:31pm

Lieber kilke,

weil du immer nur auf Marke und Stempel achtest, und nie auf die Anschrift, reicht ein Gebot für den einen oder anderen Mühlradbrief.

Bei einem handgeschriebenen Bischofsbrief gehst du aber leer aus. Der Brief geht dann an den Spezialisten, der liest was geschrieben steht. Gratulation an @Bayern-Kreuzer
Wer um Einzelmarken einen Bogen macht hat sich verlaufen.

126

Tuesday, June 27th 2017, 9:49pm

Hallo Freunde,

ich glaube, einen frankierten Bischofsbrief an den Passauer Bischof Heinrich (von Hochstätter) hatten wir noch nicht im Forum.


Hallo in die Runde,

@Bayern-Kreuzer: meinen Glückwunsch zu einem sehr seltenen Bischofsbrief in sehr guter Qualität... :thumbsup:
Beste Grüsse von
Bayern Social



"Sammler sind glückliche Menschen"

127

Wednesday, June 28th 2017, 10:02am

Im Gegensatz zu den meisten Bischofsbriefen hat der Brief noch einen recht langen Teilinhalt (2. Seite).
Im Text geht es um einen Beichtvater, der im Institut der Englischen Fräulein in Burghausen eigentlich nichts zu suchen hatte.

Viele Grüße bayern-kreuzer
Hallo bayern-kreuzer,

ich habe gegoogelt, Du auch? Interessant deswegen, weil man bei Priestern immer was findet. Auch den Vikar - wenn er denn Kronawitter heißt. Ist das Jahr 1859 gesichert?

Offenbar war der Job als Beichtvater bei den "Jungfrauen" sehr gefragt, warum auch immer (ging ja auch um eine bezahlte Arbeitsstelle!).

Bevor ich hier "Eulen nach Athen" trage, schweige ich :love: (es sei denn ich soll das Wenige was gefunden wurde hier notieren 8o )

Freundlichen Gruß von Luitpold
"Heimat ist da, wo ich verstehe und wo ich verstanden werde." (Karl Jaspers. dt. Philosoph).

maunzerle

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128

Wednesday, June 28th 2017, 5:29pm

Lieber Wolfgang,

Auch ich gratuliere herzlich zu dem Passauer. Ich habe bisher noch keinen gesehen, nehme aber an, dass der Blick vieler durch den wunderbaren Artikel unseres @erdinger deutlich geschärft worden ist - meiner jedenfalls schon - und dass vielleicht dadurch jetzt der eine oder andere auftaucht. Aber die schärfsten Augen hattest wieder einmal Du.

Viele Grüße von maunzerle :thumbsup:
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129

Tuesday, July 18th 2017, 5:50pm

Hallo Freunde,

unser lieber Dietmar Schmitz / Erdinger hat mit seinem famosen Beitrag "Bischofsbriefe - ein altes Sammelgebiet neu betrachtet" im letzten Rundbrief der Bayern-Arge sicherlich dazu beigetragen, Bischofsbriefe mit anderen Augen zu sehen, als wir es vielleicht bisher getan haben.

Den ersten Brief, den ich zeige, habe ich vor kurzem bei ebay im Sofortkauf erworben. Und als ich ihn sah, gabs auch kein langes Zögern mehr. Auch deshalb nicht, weil er gut in meine Sammlung der bayerischen Fingerhutstempel passt.
Es handelt sich zwar um keinen Brief, der direkt an einen Bischof gerichtet ist, aber es ist ein vorgedruckter Brief, der von Murnau "Zum Hochwürdigsten Bischöflichen Ordinariate in Augsburg" gelaufen ist. Und solche vorgedruckten Briefe, auch wenn sie nur an das Ordinariat des Bischofs gerichtet sind, dürften bei Augsburg alles andere als häufig sein.

Der zweite Brief aus Monheim ist ebenfalls an das Bischöfliche Ordinariat in Augsburg gegangen. Den Brief habe ich schon etwas länger. Und ich bin mir bis heute nicht sicher, ob es sich bei dem Brief auch um einen Vordruckbrief handelt. Gegen einen Vordruckbrief spricht allerdings die 1 Beilage und die Expeditionsnummer 24 auf der Vorderseite. Wenn er mit der Hand geschrieben wurde, dann ist er auf jeden Fall in einer so schönen Schrift geschrieben, die man auch auf unseren alten Briefe nicht oft sieht.

Viele Grüße
bayern-kreuzer
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130

Tuesday, July 18th 2017, 6:19pm

Lieber Wolfgang,

2 mal Luxus - kein Wunder, dass die nicht lange in der Bucht standen ... ^^

Der 2. ist handgeschrieben - aber mit viel Akkuratesse! :P :P
Liebe Grüsse vom Ralph

Niemals bin ich weniger müßig, als in meinen Mußestunden. Und niemals weniger einsam, als wenn ich allein bin. Publius Cornelius Scipio "Africanus"

131

Friday, September 15th 2017, 1:50pm

Liebe Sammlerfreunde,

wie im Artikel von Dietmar Schmitz im Rundbrief Nr. 68 "Bischofsbriefe - ein altes Sammelgebiet, neu betrachtet", beschrieben, sind Bischofsbriefe nach Augsburg wenig zu finden. Hier ein Brief, frankiert mit 10 Pfennig (Mi.Nr.56) aus Aitrang, der bei der Bahnpost aufgegeben wurde. Handschriftlicher Aufgabevermerk "Aitrang". Der Brief geht an an "Seine bischöflichen Gnaden den Hochwürdigsten Herrn Pancratius von Dinkel Inhaber des kgl. Verdienst Ordens" (Bischof von Augsburg) vom 13. November 1891. Der Brief ist mit Inhalt. Pankratius von Dinkel war von 1858 bis 1894 Bischof von Augsburg.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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maunzerle

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132

Friday, September 15th 2017, 2:11pm

Lieber Hermann,

Ein wunderschöner Brief, um den Du zu beneiden bist!

Im übrigen ist mein Blick für Bischofsbriefe seit Dietmars Artikel deutlich geschärft und mir sind jetzt plötzlich auch solche nach Passau, Eichstätt und Bamberg vor Augen gekommen, nicht in großer Zahl, aber doch hie und da einer. Und vorher bin ich an denen scheinbar völlig blind vorbeigerannt. Da darf man Dieimar durchaus nochmals danken.

Liebe Grüße von maunzerle :thumbsup:
"Ein Leben ohne Philatelie (und Katzen) ist möglich, aber sinnlos!" (frei nach Loriot, bei dem es allerdings die Möpse waren - die mit vier Beinen wohlgemerkt)

133

Friday, September 15th 2017, 2:29pm

Lieber Peter,

vielen Dank.
Seit Dietmars wundervollen Artikel sehe ich jetzt auch besonders hin, sonst hätte ich diesen Brief sicherlich nicht gekauft.

Liebe Grüße,
Hermann

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134

Friday, September 15th 2017, 4:13pm

Liebe Freunde,

gute Literatur schärft Auge und Sinn - Dietmars Literatur ist aber sehr gut ... :P :P :P
Liebe Grüsse vom Ralph

Niemals bin ich weniger müßig, als in meinen Mußestunden. Und niemals weniger einsam, als wenn ich allein bin. Publius Cornelius Scipio "Africanus"

135

Tuesday, October 10th 2017, 10:32am

Hallo Freunde,

wenn ich nicht im vorletzten Rundbrief den vorzüglichen Beitrag "Bischofsbriefe" von Dietmar Schmitz gelesen hätte, würde ich die beiden folgenden Briefe glatt übersehen haben:

Zwei Bischofsbriefe an den Bischof in Regensburg - an Franz Xaver und an Valentin von Riedel.
Im Halbkreisstempel von Viechtach wurde das Datum handschiriftlich eingesetzt.


Viele Grüße
bayern-kreuzer
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