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Search results 1-20 of 658.

Sunday, March 17th 2019, 6:22pm

Author: nordlicht

Bayern - USA

achso, noch etwas: ich dachte zuerst auch an den Ansatz von @leitwege: einige südliche Staaten akzeptierten anfänglich nicht die reduzierte Postvereinsgebühr von 2 Sgr. und verlangten daher nicht 45, sondern 47 Kreuzer (um sich die 3 Sgr. zu sichern). Aber m.W. hat Bayern sich bereits 1854 angeschlossen. Viele Grüße nordlicht

Sunday, March 17th 2019, 6:11pm

Author: nordlicht

Bayern - USA

Hallo, für mich sieht das nach "May 1" aus und das käme auch mit einer Laufzeit von ca. 2 Wochen hin. Aber ein (amerikanisches) Schiff mit Ankunft am 1.Mai 1859 konnte ich leider nicht finden. Viele Grüße nordlicht

Sunday, March 17th 2019, 11:57am

Author: nordlicht

Schleswig-Holstein nach Bergedorf

Hallo Michael, es gab verschiedene Möglichkeiten, in Altona Briefe aufzugeben und diese wurden i.d.R. so behandelt (bezogen auf die Zeit Deines Briefes): im Stadtpostamt: diese Briefe erhielten vorderseitig als Aufgabestempel "ALTONA"im Bahnhof: diese Briefe erhielten vorderseitig als Aufgabestempel "ALTONA BAHNHOF"im Eisenbahnpostspeditionsbüro (das im Zug mitgefahren ist): diese Briefe erhielten vorderseitig als Aufgabestempel "HOLST.EB-Sp-B."Schon diese Verfahren deuten darauf hin, dass Dein ...

Wednesday, March 13th 2019, 5:50pm

Author: nordlicht

Schleswig-Holstein nach Bergedorf

Hallo Michael, wenn Du mit der Bahnpostexpedition das "Bahnhofspostamt" meinst, dann wäre der Brief mit "Bahnhof Altona" gestempelt worden. Ich halte für plausibel, dass Herr Schipmann seine Post einfach in den Briefkasten am Zug einwarf oder direkt den Bahnpostlern in die Hand drückte. Denn diese warteten nicht auf einen ankommenden Zug, sondern saßen schon in einem demnächst abfahrenden Zug. Da der Brief noch keinen Aufgabestempel hatte, stempelten die Bahnpostler vorschriftsgerecht mit dem Ba...

Sunday, March 10th 2019, 2:25pm

Author: nordlicht

Schleswig-Holstein - DÖPV

Hallo, die Taxierung des Briefes erschließt sich mir leider nicht. Die 2 Sgr = 7 Kreuzer halte ich für die Gebühr der Wertsendung. Bei den 11 Kreuzern habe ich zuerst an das taxissche Transitporto zwischen Hamburg und Bayern gedacht, aber es müsste bei diesem schwereren Brief nicht ausgereicht haben. Und es stellt sich auch die Frage, ob der Brief zumindest teilweise als gebührenfreie Feldpost lief. Viele Grüße nordlicht

Sunday, March 10th 2019, 8:26am

Author: nordlicht

Schleswig-Holstein nach Bergedorf

Moin Michael, m.E. beweist schon der letzte Brief, wer zuerst stempelte: wenn der Ortsstempel Altona der erste Stempel wäre, würde man ihn vorderseitig finden. Außerdem wurde er zwischen 7 und 8 Uhr morgens abgeschlagen: zu dieser Zeit war der 1.Zug aus Kiel noch nicht da und der 1.Zug aus Altona (in Richtung Kiel) wartete zu dieser Zeit auf Abfahrt. Also kann der Brief auch nicht mit der Bahnpost in Altona angekommen sein. Ja, es wäre umständlich gewesen, den Brief zuerst der Bahnpost zuzuleite...

Saturday, March 9th 2019, 10:15am

Author: nordlicht

Schleswig-Holstein nach Bergedorf

Moin Michael, es gibt nicht viele Briefe nach Bergedorf, aber ich habe mal andere Briefe aus Altona nach Bergedorf aus dem Archiv herausgesucht und zwar nur für die Korrespondenz von Gustav Schipmann, um vielleicht ein Muster zu erkennen. Folgende Stempelkombinationen gibt es: 01.04.1864 Nummernstempel / Ortsstempel Altona 25.05.1864 Bahnpoststempel (Nummernstempel), rückseitig Ortsstempel Altona 21.10.1864 Bahnpoststempel (Nummernstempel) 03.12.1864 Nummernstempel / Ortsstempel Altona 13.07.186...

Tuesday, March 5th 2019, 5:52pm

Author: nordlicht

USA nach/über Hamburg

Hello Rob, The year (1856) of the letter is taken from the reverse (Stadtpostamt Hamburg cancellation). Even if this year might be not correct, 1867 is out of the question, e.g. due to the postage (red 9) in Danish Skilling (only possible by 1863). Kind regards, nordlicht

Saturday, March 2nd 2019, 8:23am

Author: nordlicht

Schleswig-Holstein - DÖPV

Moin, nach der Schleswig-Holsteinischen Erhebung (ab 1848 ) wurde die Postverwaltung modernisiert. Dabei wurden zum 1.1.1850 auch Paketbegleitzettel eingeführt (hatte man sich bei Preußen abgeguckt). Nachdem Dänemark wieder am Ruder war, wurden diese abgeschafft. Insofern liegt Wigand Bruns (natürlich) richtig. Da Schleswig-Holstein seine Armee im Januar 1851 auflöste, vermute ich, dass der Brief aus 1850 stammt. Dann passt er zwar nicht mehr in die DÖPV-Zeit, aber das macht ihn nicht weniger in...

Sunday, January 27th 2019, 8:18am

Author: nordlicht

Schleswig-Holstein - Frankreich

Moin Pälzer, rückseitig gibt es keinerlei Stempel und zu dieser Zeit hatten auch nur vereinzelte Städte in Schleswig-Holstein sowie Dänemark einen Stempel. Daher kann man die Aufgabe nur aus dem rückseitig notierten Absendeort und dem Fehlen eines Aufgabestempels aus Hamburg ableiten. (aber es gibt auch Briefe aus anderen Städten, z.B. Hamburg oder Lübeck, die hinsichtlich der Taxierung genau so aussehen, d.h. es muss eine "überregionale" Regelung für diese Briefe über die Niederlande gegeben ha...

Saturday, January 26th 2019, 12:32pm

Author: nordlicht

nach Frankreich über die Niederlande

Hallo, dieser Brief stammt aus Altona (Holstein/Dänemark) und lief 1820 nicht auf dem üblichen Weg nach Frankreich, sondern über die Niederlande. Das belegen die niederländischen Stempel "ALMELO" und "L.P.B.4.R." (Lettres des Pays-Bas du 4.Rayon). Das einfache Porto von Almelo bis Valenciennes müsste 8 Decimes und weiter bis Lyon 9 Decimes betragen haben. Da der Brief "8" Gramm wog, wurde das 1,5-fache Porto berechnet, d.h. 26 Decimes. Rätselhaft an diesem Brief ist, warum er diesen Weg genommen...

Saturday, January 26th 2019, 12:12pm

Author: nordlicht

Belgien - Hamburg / Dänmark

Hallo allerseits, der angehängte Brief lief 1839 von Brüssel nach Hamburg bzw. Altona (Dänemark / Schleswig-Holstein). Nachvollziehbar ist das belgische Inlandsporto, aber mir ist nicht klar, was der Versand nach Hamburg kostete, also wie sich das mit Rötel angeschriebene (Gesamt-)Porto von 13 Schilling zusammensetzt. Hat jemand eine Übersicht der entsprechenden Posttarife (gern bis ca. 1850, weil es mehrere Briefe aus dieser Korrespondenz gibt, die nicht alle diegleiche Taxierung haben)? Viele ...

Tuesday, January 1st 2019, 11:10am

Author: nordlicht

USA nach/über Hamburg

Hallo und frohes neues Jahr, die "36" (wenn es denn tatsächlich eine ist - mit dieser riesigen "Schlaufe" an der "3") habe ich nicht deuten können und für die Franko-Notierung für zu unscheinbar gehalten. Die Bremen-Mail hatte verschiedene Portoperioden, aber für die Zeit dieses Briefes müssten doch 15 Cent (bis Hamburg) gereicht haben!? Dem Vermerk rechts unten hatte ich keine Bedeutung beigemessen (halte ich eher für nicht-postalisch). Zumal sich auch die Frage stellen würde, was denn die groß...

Sunday, December 30th 2018, 3:02pm

Author: nordlicht

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Vielen Dank für die schnelle Auflösung! Mal sehen, was sich zu einem Entschädigungscommissar herausfinden lässt ... Viele Grüße nordlicht

Sunday, December 30th 2018, 11:27am

Author: nordlicht

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Hallo, kann jemand lesen, was dieser Absender war? "Königl(icher) ???" Viele Grüße nordlicht

Saturday, December 29th 2018, 1:12pm

Author: nordlicht

USA - Holstein / Dänemark

Hallo, dieser Brief wurde am 19.4.1856 in New York gestempelt und lief vermutlich mit der Washington erstmal nach Bremen (fahrplanmäßige Ankunft 6.5.), was auch die rückseitigen Stempel vom 7.5. bestätigen: Stadtpostamt in Hamburg und Königlich Dänisches Postamt in Hamburg. Anscheinend wurde der Brief bereits am 29.März in Hillsboro (Missouri) aufgegeben - jedenfalls interpretiere ich den Vermerk links oben so, aber ich bin dabei nicht sicher. Die Briefgebühr verstehe ich noch nicht: klar ist da...

Monday, December 24th 2018, 1:43pm

Author: nordlicht

Grüße zu Jahreswechsel

Liebe Philatelisten, frohe Weihnachten, schöne Feiertage und alles Gute, vor allem Gesundheit, für Euch und die Familie! Besinnliche Grüße aus Schleswig-Holstein nordlicht

Sunday, December 23rd 2018, 6:07pm

Author: nordlicht

Ortsbrief Hadersleben 1864

Hallo, im Februar 1864 - nach dem Ausbruch des 2.Dänischen Krieges - endete die dänische Posthoheit im Herzogtum Schleswig. Beim Übergang gab es Probleme und Unsicherheiten wie auch dieser Brief zeigt. Bereits zu dänischen Zeiten wurde die Versendung von Ortsbriefen eingeführt, allerdings nur in 10 (größeren) Städten in Schleswig-Holstein. Die Gebühr für eine Markenfrankatur betrug die Hälfte eines "normalen" Briefes, d.h. 2 dänische Skilling. Nachdem die dänischen Marken ungültig wurden, gab es...

Sunday, December 23rd 2018, 1:04pm

Author: nordlicht

Holstein - Mecklenburg-Schwerin 1866

Hallo allerseits, nach dem Postvertrag zwischen Dänemark und Mecklenburg-Schwerin, der für Schleswig-Holstein (anfänglich) weiter Gültigkeit hatte, betrug die Taxe zwischen Segeberg und Ludwigslust 2 Silbergroschen (jeweils 1 Silbergroschen holsteinischer und mecklenburgischer Anteil). Der Brief wurde mit 2 1/2 Schilling leicht unterfrankiert (2 Silbergroschen = 2 2/3 Schilling), aber nicht beanstandet. Solche (Unter-)Frankaturen sieht man gar nicht so selten - die einen wurden nachtaxiert, ande...