You are not logged in.

Search results

Search results 1-20 of 649.

Sunday, January 27th 2019, 8:18am

Author: nordlicht

Schleswig-Holstein - Frankreich

Moin Pälzer, rückseitig gibt es keinerlei Stempel und zu dieser Zeit hatten auch nur vereinzelte Städte in Schleswig-Holstein sowie Dänemark einen Stempel. Daher kann man die Aufgabe nur aus dem rückseitig notierten Absendeort und dem Fehlen eines Aufgabestempels aus Hamburg ableiten. (aber es gibt auch Briefe aus anderen Städten, z.B. Hamburg oder Lübeck, die hinsichtlich der Taxierung genau so aussehen, d.h. es muss eine "überregionale" Regelung für diese Briefe über die Niederlande gegeben ha...

Saturday, January 26th 2019, 12:32pm

Author: nordlicht

nach Frankreich über die Niederlande

Hallo, dieser Brief stammt aus Altona (Holstein/Dänemark) und lief 1820 nicht auf dem üblichen Weg nach Frankreich, sondern über die Niederlande. Das belegen die niederländischen Stempel "ALMELO" und "L.P.B.4.R." (Lettres des Pays-Bas du 4.Rayon). Das einfache Porto von Almelo bis Valenciennes müsste 8 Decimes und weiter bis Lyon 9 Decimes betragen haben. Da der Brief "8" Gramm wog, wurde das 1,5-fache Porto berechnet, d.h. 26 Decimes. Rätselhaft an diesem Brief ist, warum er diesen Weg genommen...

Saturday, January 26th 2019, 12:12pm

Author: nordlicht

Belgien - Hamburg / Dänmark

Hallo allerseits, der angehängte Brief lief 1839 von Brüssel nach Hamburg bzw. Altona (Dänemark / Schleswig-Holstein). Nachvollziehbar ist das belgische Inlandsporto, aber mir ist nicht klar, was der Versand nach Hamburg kostete, also wie sich das mit Rötel angeschriebene (Gesamt-)Porto von 13 Schilling zusammensetzt. Hat jemand eine Übersicht der entsprechenden Posttarife (gern bis ca. 1850, weil es mehrere Briefe aus dieser Korrespondenz gibt, die nicht alle diegleiche Taxierung haben)? Viele ...

Tuesday, January 1st 2019, 11:10am

Author: nordlicht

USA nach/über Hamburg

Hallo und frohes neues Jahr, die "36" (wenn es denn tatsächlich eine ist - mit dieser riesigen "Schlaufe" an der "3") habe ich nicht deuten können und für die Franko-Notierung für zu unscheinbar gehalten. Die Bremen-Mail hatte verschiedene Portoperioden, aber für die Zeit dieses Briefes müssten doch 15 Cent (bis Hamburg) gereicht haben!? Dem Vermerk rechts unten hatte ich keine Bedeutung beigemessen (halte ich eher für nicht-postalisch). Zumal sich auch die Frage stellen würde, was denn die groß...

Sunday, December 30th 2018, 3:02pm

Author: nordlicht

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Vielen Dank für die schnelle Auflösung! Mal sehen, was sich zu einem Entschädigungscommissar herausfinden lässt ... Viele Grüße nordlicht

Sunday, December 30th 2018, 11:27am

Author: nordlicht

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Hallo, kann jemand lesen, was dieser Absender war? "Königl(icher) ???" Viele Grüße nordlicht

Saturday, December 29th 2018, 1:12pm

Author: nordlicht

USA - Holstein / Dänemark

Hallo, dieser Brief wurde am 19.4.1856 in New York gestempelt und lief vermutlich mit der Washington erstmal nach Bremen (fahrplanmäßige Ankunft 6.5.), was auch die rückseitigen Stempel vom 7.5. bestätigen: Stadtpostamt in Hamburg und Königlich Dänisches Postamt in Hamburg. Anscheinend wurde der Brief bereits am 29.März in Hillsboro (Missouri) aufgegeben - jedenfalls interpretiere ich den Vermerk links oben so, aber ich bin dabei nicht sicher. Die Briefgebühr verstehe ich noch nicht: klar ist da...

Monday, December 24th 2018, 1:43pm

Author: nordlicht

Grüße zu Jahreswechsel

Liebe Philatelisten, frohe Weihnachten, schöne Feiertage und alles Gute, vor allem Gesundheit, für Euch und die Familie! Besinnliche Grüße aus Schleswig-Holstein nordlicht

Sunday, December 23rd 2018, 6:07pm

Author: nordlicht

Ortsbrief Hadersleben 1864

Hallo, im Februar 1864 - nach dem Ausbruch des 2.Dänischen Krieges - endete die dänische Posthoheit im Herzogtum Schleswig. Beim Übergang gab es Probleme und Unsicherheiten wie auch dieser Brief zeigt. Bereits zu dänischen Zeiten wurde die Versendung von Ortsbriefen eingeführt, allerdings nur in 10 (größeren) Städten in Schleswig-Holstein. Die Gebühr für eine Markenfrankatur betrug die Hälfte eines "normalen" Briefes, d.h. 2 dänische Skilling. Nachdem die dänischen Marken ungültig wurden, gab es...

Sunday, December 23rd 2018, 1:04pm

Author: nordlicht

Holstein - Mecklenburg-Schwerin 1866

Hallo allerseits, nach dem Postvertrag zwischen Dänemark und Mecklenburg-Schwerin, der für Schleswig-Holstein (anfänglich) weiter Gültigkeit hatte, betrug die Taxe zwischen Segeberg und Ludwigslust 2 Silbergroschen (jeweils 1 Silbergroschen holsteinischer und mecklenburgischer Anteil). Der Brief wurde mit 2 1/2 Schilling leicht unterfrankiert (2 Silbergroschen = 2 2/3 Schilling), aber nicht beanstandet. Solche (Unter-)Frankaturen sieht man gar nicht so selten - die einen wurden nachtaxiert, ande...

Friday, December 21st 2018, 10:27am

Author: nordlicht

Hamburg - Bayern

übrigens - überraschend, dass der Webcrawler Pälzer das nicht schon selbst gepostet hat - der Empfänger ist kein Unbekannter: Veit Kaufmann, der u.a. Bücher über die Traubenkur veröffentlichte und Freund/Schüler von Rudolf Virchow war ...

Friday, December 21st 2018, 9:58am

Author: nordlicht

Hamburg - Bayern

äh tja, nur wenn Du mir zuerst erklärst, warum das Streifband nicht gleich im Taxischen Postamt aufgeliefert werden durfte, wenn Taxis es weiter beförderte

Friday, December 21st 2018, 9:45am

Author: nordlicht

Hamburg - Bayern

Moin allerseits, das Streifband musste im Hannoverschen Postamt in Hamburg aufgegeben werden, da Hannover für die Fahrpost nach Bayern zuständig war. Das würde doch wenig Sinn haben, wenn die weitere Leitung über Taxis erfolgte, oder? Ab 1852 wurde in Hannover in blau gestempelt, d.h. das Streifband wurde nicht früher, aber möglicherweise später aufgegeben. Viele Grüße nordlicht

Friday, November 23rd 2018, 5:33pm

Author: nordlicht

Brief mit unklaren Taxierungen

Hallo, bei diesem Brief komme ich mit dem Porto leider noch nicht klar. Er müsste in den 1840ern gelaufen sein - vermutlich nicht näher eingrenzbar anhand des Stempels "GARDELEGEN" oder des nicht leserlichen Durchgangsstempels auf der Rückseite. Das Porto müsste in dieser Zeit 3 Silbergroschen bis Hamburg gewesen sein, also dann das Doppelte bei einem Brief, der 1 1/2 Loth wog. Notiert sind aber "5". Auch aus dem Vermerk in roter Tinte rechts oben werde ich nicht schlau. Vielleicht kann jemand h...

Sunday, November 4th 2018, 3:02pm

Author: nordlicht

Prussian Closed Mail

Hello Rob, Thank you for showing your interesting exhibit pages. I fully agree with the previous writer and definetly want to know more. Kind regards, nordlicht

Sunday, October 7th 2018, 9:25am

Author: nordlicht

Französisch Marokko

Hallo Pälzer, also ich finde, dass es nichts an der Karte auszusetzen gibt und diese sehr gut zu dem (interessanten) geschichtlichen Hintergrund passt. Wieder hervorragend recherchiert und zusammengefasst, danke für's Zeigen und Erläutern! Viele Grüße nordlicht

Monday, October 1st 2018, 10:18pm

Author: nordlicht

Paketausgaben in Preussen

Hallo preussen_fan, ja, Mehwald ist richtig. Er war Pastor und später Superintendent in Neisse. Viele Grüße nordlicht

Sunday, September 23rd 2018, 11:02am

Author: nordlicht

GB via Frankreich nach Norwegen

Für den Austausch mit Thurn & Taxis kamen eigentlich nur Paris, Givet, Forbach, Straßburg, St.Quentin und Valenciennes in Frage ...

Sunday, September 23rd 2018, 9:28am

Author: nordlicht

GB via Frankreich nach Norwegen

Moin Nils, ein sehr interessanter und schöner Brief! Warum der Brief über Frankreich geschickt wurde, ist mir auch ein Rätsel. Der übliche direkte Weg - über Hull und Altona - war postvertraglich etabliert und billiger. Aber vielleicht nicht schneller, wenn das Paketboot gerade weg war (denn dieses fuhr nicht täglich). Eigentlich fehlt rückseitig noch der Stempel des französischen Austauchpostamtes für den Weg nach Hamburg, aber da der Stempel vom 28.Mai anscheinend mit einem "R" endet, passt da...