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Today, 5:25pm

Author: liball

Russland - Bayern

Hallo, hier zwei einfache Briefe aus St. Petersburg nach Gerasmühle bei Nürnberg an den selben Empfänger aus den Jahren 1858 und 1859. So wie der erste Brief sehen die meisten Briefe aus dieser Zeit aus. Rückseitig 3 Sgr. für Russland und auf der Vorderseite das Gesamtporto von 20 Kr., angeschrieben in Preußen, kassiert von Bayern und weiterverrechnet an Preußen. Kann jemand den Bleistiftvermerk links oben deuten? Beim zweiten Brief gab es jedoch Komplikationen bei der Taxierung in Preußen. Zunä...

Yesterday, 10:01am

Author: liball

Russland - Schweiz

Hallo Ralph, vielen Dank für deine Erläuterungen. Die rückseitig angeschriebenen 9 Kr. dürften der russische Anteil sein (PV Österreich-Russland). Stand Österreich auch der Postvereinsanteil von 3 Sgr., gesamt somit 6 Sgr. zu, da Österreich das Postvereinseingangsland war? Grüße von liball

Yesterday, 8:24am

Author: liball

Russland - Schweiz

Hallo Ralph, leider ist der Umschlag nicht datiert. Ich vermute, dass der Brief aus dem Jahr 1853 ist, nachdem das schweizer Porto ab 1853 90 Rappen (II. Rayon) beträgt und dieser preußische Herkunftsstempel lt. dem Feuser-Handbuch ab 1854 in schwarz abgeschlagen wurde. Wenn der Brief über Österreich in die Schweiz gelangt wäre, dann hätte das schweizer Porto nur 80 Rappen (II. Rayon) betragen. Grüße von liball

Friday, February 15th 2019, 1:35pm

Author: liball

Russland - Schweiz

Hallo, bei diesem Brief aus Plock nach Dörfli bei Davos im schweizer Kanton Graubünden ist mir der Laufweg nicht ganz klar. Auf der Rückseite wurde der Stempel GRANICA abgeschlagen. Dies war der Grenzort von Polen nach Österreich. Als Leitweg wurde auf dem Brief auch über Krakau und Wien angegeben. Nun könnte man davon ausgehen, dass der Brief nun weiter nach Wien gelaufen wäre. Was mich jedoch irritiert ist der rote Herkunftsstempel AUS RUSSLAND. Dieser Stempel wurde im preußischen Eisenbahn-Po...

Wednesday, February 13th 2019, 6:09pm

Author: liball

Russland - Österreich - Belgien

Hallo Michael, aber auch der desinfizierte trägt den handschriftlichen Leitvermerk Italien. Grüße von liball

Wednesday, February 13th 2019, 9:47am

Author: liball

Russland - Österreich - Belgien

Hallo Michael, nach meiner Meinung ist keiner dieser Briefe über Constantinopel gelaufen. Ich sehe keinen Sinn darin, einen Brief in Brody zu desinfizieren und ihn dann über die Türkei zu senden. Zwischenzeitlich hatte ich auch Kontakt mit J.v.d.Linden. Er hat mir mitgeteilt, dass sein Artikel in der Marcophila 6 Jahre alt ist und er auch nicht mehr davon ausgeht, dass die Briefe über die Türkei gelaufen sind. Die Taxierung in Preußen bleibt daher weiterhin rätselhaft. Grüße von liball

Sunday, February 3rd 2019, 7:36pm

Author: liball

Norwegen - Europa

Hallo, leider weiß ich auch nicht, was PA bedeutet. Sicher ist jedoch, dass es nicht Passau bedeutet, denn der anhängende Brief aus Rostock von 1841 nach Wohlen hat mit Sicherheit nichts mit Passau zu tun. Grüße von liball

Sunday, February 3rd 2019, 11:43am

Author: liball

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Hallo, bei diesem Brief vom 11.7.1836 habe ich mit dem lesen so meine Schwierigkeiten. Der Brief ging an das königliche .................. Ministerium von Wirtemberg in Stuttgart. Kann jemand etwas mit dem links unten stehenden Vermerk anfangen? Auch der Absendeort ist unklar. Der Verkäufer gab an, dass es sich um Plaszewko in Polen handelt. Daran glaube ich jedoch nicht, da Polen den Gregorianischen Kalender hatte und man somit keine 2 Daten bei einem Brief nach Württemberg angeschrieben hätte....

Thursday, January 31st 2019, 4:29pm

Author: liball

Bunte Würzburger Auslagen Stempel

Hallo, hier 2 späte Abschläge des Würzburger Auslagestempels. Brief 1 Einfacher Portobrief über 20 Meilen aus Iserlohn nach München vom 28.8.1851. In Würzburg wurde der Auslagestempel am 31.8.1851 abgeschlagen. Das Porto von 12 Kr. stand der preußischen Post zu, die hieraus die Transitentschädigung an Taxis zu leisten hatte. Brief 2 Einfacher Portobrief aus London nach Mittenwald vom 21.8.1851. In Würzburg wurde der Auslagestempel am 24.8.1851 abgeschlagen. 6 Pence = 18 Kr. Seeporto u. engl. Inl...

Monday, January 28th 2019, 6:12pm

Author: liball

Bayern-Finnland

Hallo, hier ein weiterer 20-Kreuzer-Brief nach Finnland. Er wurde am 26.10.1860 in Nürnberg von der Fa. Hopf & Söhne aufgegeben und lief ebenfalls nach Tavasthus, wo er am 6.11. ankam. Er beinhaltet eine Rechnung über einen Ballen Prima Spalter Lagerbier Hopfen. Grüße von liball

Monday, January 21st 2019, 7:54pm

Author: liball

Neapel - Russland

Hallo, allen vielen Dank die zu diesem Brief etwas beigetragen haben. Hundertprozentig wird dieser Brief wahrscheinlich nie zu knacken sein. Meine Überlegungen sehen folgendermaßen aus: In Neapel lag der Brief in der 2. Gewichtsstufe, daher mussten 2 x 15 = 30 Grana bezahlt werden. Hiervon erhielt der Kirchenstaat 10 Grana = 7 baj. Der Kirchenstaat lieferte den Brief nach Mailand. Nach vdL wurde der Transitstempel ROM (Romagna) ausschließlich in Mailand verwendet. Zudem ist aus dem PV Österreich...

Saturday, January 19th 2019, 10:05am

Author: liball

Neapel - Russland

Hallo, derzeit beschäftigt mich dieser Brief aus Neapel vom 28.5.1822 nach St. Petersburg. Er ist nur schwer zu knacken. Aufgrund des Transitstempels ROM ist sicher, dass er über Mailand gelaufen ist. Ich vermute, dass er von dort mit dem direkten Paketschluss Mailand - Frankfurt über die Schweiz und Baden gelaufen ist. Ich hätte nun eine Frage zur vorderseitigen roten "20". Hat Frankfurt zu dieser Zeit auch mit roter Tinte taxiert? Grüsse von liball

Friday, January 18th 2019, 6:50pm

Author: liball

Tirol im Jahr 1809

Hallo, hier nun ein Brief in der Gegenrichtung. Geschrieben wurde er am 20.10.1809 in Bergamo. Wegen der Unruhen in Tirol konnte er nicht auf der normalen Route über Tirol geleitet werden, sondern musste über die Schweiz spediert werden. In Zürich wurden 14 Kr. in Auslage genommen. Mit dem bayerischen Porto ab Rheineck von 6 Kr. ergab sich in Kempten ein Gesamtporto von 20 Kr. Grüße von liball

Thursday, January 17th 2019, 4:24pm

Author: liball

Tirol im Jahr 1809

Hallo, auch bei diesem Brief aus Augsburg, geschrieben am 21.6.1809, war der normale Weg über Innsbruck blockiert. So wurde der Brief vom Forwarder J.G.Escher nach Zürich spediert und dort am 24.6.1809 der Züricher Kantonalpost übergeben. Bis Mailand wurden dort 18 Kr. bezahlt (franco Milano). In Mailand wurde der Transitstempel MILANO L.T. abgeschlagen. Für den italienischen Transit wurden hier 24 Kr. angesetzt. Mit dem bayerischen Tarif für Tirol bei Auslandsbriefen von 18 Kr. ergab sich in Bo...

Saturday, January 12th 2019, 9:43am

Author: liball

Russland - Österreich - Belgien

Hallo, Briefe aus Odessa nach Belgien in den Jahren 1837 bis 1839 sind für mich rätselhaft. Alle Briefe aus dieser Zeit die ich kenne, haben entweder die preußische handschriftliche Angabe Italien oder den Ovalstempel ITALIEN. Dies deutet darauf hin, dass sie entweder über Mailand oder Verona gelaufen sind. Nur warum, denn auch Wien hatte direkte Paketschlüsse mit Coblenz und Cöln. Da hätte es den Umweg über Mailand oder Verone nicht gebraucht. Zudem gibt es Briefe, die in Preußen mit 14 Sgr. ta...

Friday, January 4th 2019, 7:18pm

Author: liball

Russland - Österreich - Frankreich

Hallo, Ralph, zu deinem 2. Brief passen die beiden angehängten Briefe der 2. Gewichtsstufe, die ebenfalls links oben eine 2 haben, einmal von Frankreich geschrieben mit schwarzer Tinte und einmal von Österreich mit blauer Farbe. Bei diesem Brief hat auch Österreich mit 30 Neukreuzer in der 2. Gewichtsstufe taxiert. Der 3. Brief wurde am 21.7.1870 (2.8.1870) in Odessa geschrieben. Er stammt daher wie dein 3. Brief aus der Kriegszeit Deutschland mit Frankreich. Während dein Brief auf der Rückseite...

Tuesday, December 25th 2018, 1:15pm

Author: liball

Russland - Österreich - Frankreich

Hallo, nach dem Postvertrag Russland-Österreich von 1866 betrug das Porto für unfrankierte Briefe bis zur Postvereinsgrenze zu Frankreich 30 Neukreuzer. Mir ist aufgefallen, dass bei den Briefen bis 1868 immer 30 Neukreuzer in schwarz taxiert wurde und ab 1868 immer 15 Neukreuzer in blau angeschrieben wurden. Was war hierfür der Grund? 30 Neukreuzer in schwarz war das Porto für Russland und Österreich, das geteilt wurde. 15 Neukreuzer in blau war der russische Anteil? Frankreich war dies egal, d...

Thursday, December 13th 2018, 7:17pm

Author: liball

Russland - Österreich - Bayern

Hallo Michael, hier der Rest der Rückseite. Gruß Karl

Thursday, December 13th 2018, 7:15pm

Author: liball

Aufstand in Vorarlberg und Tirol 1809

Hallo Hermann, meiner Meinung nach handelt es sich auf jeden Fall um einen Frankobetrag, den der Aufgeber in Feldkirch bezahlen musste. Was hiervon die bayerische Post dem Fussacher Boten bezahlte, ist mir leider nicht bekannt. In Bozen wurde er abgestrichen und die dem Tarif entsprechenden 19 Kr. für einen Auslandsbrief angeschrieben. Grüße von liball