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Yesterday, 6:24pm

Author: liball

Bayern-Schweden

Hallo, Briefe aus Bayern nach Schweden in der Vorphilazeit sind äußerst rar. Um so erstaunter war ich, dass bei ebay einen Dienstbrief aus Nürnberg mit dem preußischen Herkunftsstempel BAYERN sehr sehr günstig ergattern konnte, auch weil ein Forumsmitglied dankenswerterweise nicht geboten hat. Mir sind nur 2 Briefe aus Bayern nach Schweden aus dieser Zeit bekannt, die mit dem BAYERN-Stempel gekennzeichnet worden. Beide möchte ich hier vorstellen. Beim ersten Brief handelt es sich um einen Portob...

Sunday, November 11th 2018, 10:22am

Author: liball

Forwarding

Hallo, dieser Brief wurde am 15.1.1832 in Mühlau bei Innsbruck geschrieben. Der Lindauer Forwarder Hummmler beförderte den Brief nach Lindau und gab ihn dort am 19.1.1832 auf der Post auf. Seltsamerweise wurde in Lindau der Zweizeiler einmal am 19.1. und einmal am 20.1. abgeschlagen. Warum? Portoberechnung: Einfacher Brief bis 7,5 Gramm aus dem 3. bayerischen Rayon: 7 Dec. + 3 Dec. französischer Portoanteil 40 - 80 km = Gesamtporto 10 Dec. Grüße von liball

Friday, October 26th 2018, 7:15pm

Author: liball

Russland - Schweiz

Hallo Ralph, vielen Dank für deine Hilfe!!

Friday, October 26th 2018, 6:45pm

Author: liball

Russland - Schweiz

Hallo Ralph, das leuchtet mir ein. Nachdem Baden mit der Schweiz abrechnete, wurden die 20 Kr. auch von Baden angeschrieben. Nun zeige ich nochmals einen Brief aus Warschau nach Wohlen vom 6.1.1860, der wahrscheinlich aufgrund seiner wässrigen Tinte im sächsischen Wehlen landete. Polen belastete wieder 3 Sgr., die Preußen mit dem Vereinsporto auf 6 Sgr. erhöhte. Nachdem der Irrtum bemerkt wurde, ist der Brief wieder nach Preußen zurück geschickt worden, u.a. mit der Bahnpost Görlitz - Kohlfurt. ...

Friday, October 26th 2018, 12:06pm

Author: liball

Russland - Schweiz

Hallo Ralph, vielen Dank für deine Ausführungen. Ich dachte immer, die Aufgabepost im Postverein, und dies war in diesem Fall das preußische Eisenbahnpostamt Nr. 11, nimmt die Taxierungen für den Postverein vor. Ich habe nochmals einen fast identischen Brief aus dem Jahr 1856 angehängt. Im Gegensatz zu vorigem Brief wurde zusätzlich eine "6" angeschrieben. Dies war die Gesamtforderung des Postvereins gegenüber der Schweiz. Auf diesem Brief befindet sich jedoch kein badischer Bahnpoststempel, son...

Thursday, October 25th 2018, 7:50pm

Author: liball

Russland - Schweiz

Hallo Ralph, hier die Siegelseite.

Thursday, October 25th 2018, 7:15pm

Author: liball

Russland - Schweiz

Hallo, bei Briefen aus Polen wurde des Öfteren mit Rötel eine "3" auf die Vorderseite geschrieben. So auch bei diesem Portobrief aus Warschau nach Wohlen vom 3.5.1864. Mich würde interessieren, wer hat diese "3" angeschrieben. Die Forderung gegenüber der Schweiz mit 20 Kr. dürfte Preußen angeschrieben haben. Das Gesamtporto in der Schweiz lag bei 80 Rappen. Russland hatte eine Forderung von 3 Sgr., ebenso der Postverein. Es kann also nur von Russland oder Preußen angeschrieben worden sein. Nachd...

Monday, September 3rd 2018, 6:50pm

Author: liball

Franco Aschaffenburg

Hallo Ralph, zu meinem vorigen Dreigestirn zeige ich noch den Franco-Aschaffenburg-Stempel in rot und schwarz. Ich bereite bereits zu diesem Thema einen Artikel für den nächsten Rundbrief vor. Grüße von liball

Monday, September 3rd 2018, 6:04pm

Author: liball

Franco Aschaffenburg

Hallo, VorphilaBayern hat bereits an anderer Stelle auf den Artikel von Gerald Heschl, "Was jetzt: Aschaffenburg, Coblentz oder doch Füssen" in der letzten "Die Briefmarke" hingewiesen. Nachdem die vorgestellten Briefe bei mir gelandet sind und nicht alle "Die Briefmarke" haben, möchte ich sie den Forumslesern nicht vorenthalten. Briefe aus den Niederlanden nach Lombardei-Venetien mussten bis Aschaffenburg bezahlt werden. Dafür wurde in den Niederlanden der Stempel "Franco Aschaffenburg" eingefü...

Friday, August 31st 2018, 1:07pm

Author: liball

Poste restante

Hallo Ralph, vielen Dank, es muss so gewesen sein, alles andere macht keinen Sinn. Grüsse von liball

Friday, August 31st 2018, 12:16pm

Author: liball

Poste restante

Hallo, dieser Portobrief wurde am 30.3.1845 von Berlin nach Carlsruhe gesandt. Von Carlsruhe wurde der Brief am 3.4.1845 nach Lyon weitergesandt. In Baden wurde in Rötel 14/12 angeschrieben. 14 Kr. für Preußen und 12 Kr. für Baden. Es hat mir den Anschein, dass das bisher angefallene Porto von 26 Kr. in Carlsruhe bezahlt wurde, bevor der Brief nach Frankreich ging. In Carlsruhe wurde frco 0 vermerkt, sowie der Rayonstempel BADE.R.1 angeschlagen. Frankreich vergütete daher 4 Decimes. Zuzüglich de...

Thursday, August 23rd 2018, 2:48pm

Author: liball

Frankreich - Bayern et vice versa vor 1822

Hallo, dieser Brief aus Lyon nach Eltersdorf bei Erlangen vom 24.4.1817 wurde mit 7 Decimes bis zur Grenze bezahlt, obwohl meines Wissens Teilfrankaturen im noch gültigen Postvertrag Taxis-Frankreich von 1801 gar nicht zulässig waren (Ausnahme Pfalz). Wahrscheinlich wurden in Nürnberg daher 10 Kr. in Auslage genommen. Mit dem bayerischen Porto von 6 Kr. ergab dies ein Gesamtporto von 16 Kr. Grüsse von liball

Thursday, August 23rd 2018, 2:36pm

Author: liball

d'autriche Stempel Identifizieren

Hallo Nils, Du hast recht. Deinen Adleraugen entgeht aber auch gar nichts!! Vielen Dank. Grüße von liball

Thursday, August 23rd 2018, 12:30pm

Author: liball

d'autriche Stempel Identifizieren

Hallo, hier nochmals ein Brief aus Triest nach Francomont vom 25.7.1814. Im Gegensatz zum Brief von Nils wurde hier das österreichische Franko nicht angeschrieben. Grüße von liball

Sunday, August 5th 2018, 12:11pm

Author: liball

Preußen - Württemberg

Hallo, Briefe aus Preußen westlich der Weser nach Württemberg liefen in der Regel nicht über Bayern. Dieser Portobrief aus Bergheim im Rheinland nach Ulm vom 6.3.1826 lief jedoch über Augsburg. Eine preußische Portotaxe kann ich nicht erkennen. Angeschrieben von Preußen wurden jedoch 1 3/4 Sgr. Dies war der Taxissche Transit, der von Preußen zu bezahlen und von Bayern wieder gefordert wurde. In Augsburg wurden 21 Kr. in Auslage genommen (= 6 Sgr.). Hier hinzu kam der bayerische Transit von 12 Kr...

Wednesday, July 18th 2018, 3:39pm

Author: liball

Niederlande-Italienische Staaten Vorphila

Hallo Ralph, ein toller Brief. Beim Stempel DI R. SERVIZIO (DI REAL SERVIZIO = Sache des Königs) handelt es sich um einen Neapolitanischen Portofreiheitsstempel. Ich habe auch einen Brief vom 10.12.1830 mit diesem Stempel, leider ist er nicht schön abgeschlagen. Grüße von liball

Monday, July 9th 2018, 7:19pm

Author: liball

Post und Laufwege im Vorarlberg

Hallo Ralph, Maunzerle hat vollkommen Recht. In Vorarlberg gab es keinen Ort sondern nur eine Landschaft Ried. Dies ist zum größten Teil ein Naturschutzgebiet. Ried im Oberinnkreis liegt nur ca. 60 km von Linz entfernt und passt gut zu deinem Brief. Es gab noch ein Ried in Tirol im Zillertal, das in der Vorphilazeit ein Postamt hatte. Ob es dies in der Markenzeit auch noch gab, kann ich nicht sagen, da ich nur Unterlagen aus der Vorphilazeit habe. Grüße von liball

Monday, July 9th 2018, 6:06pm

Author: liball

Post und Laufwege im Vorarlberg

Hallo Ralph, kleine Berichtigung. Ried liegt nicht in Vorarlberg, sonder in Oberösterreich. Grüsse von liball

Wednesday, July 4th 2018, 11:23am

Author: liball

Baden <-> Schweiz

Hallo remstal, Schopfheim hatte den Nummernstempel 130. Grüße von liball

Saturday, June 23rd 2018, 4:54pm

Author: liball

Bayern - Hannover

Hallo, dieser Brief der Hofspitalverwaltung Lindau an die Königliche Polizeidirektion Goslar vom 27.8.1847 wurde bis zur hannoverschen Grenze portofrei befördert. Im Königreich Hannover wurde zunächst das Porto auf 1 1/2 Ggr. festgesetzt. Erst später dürfte bemerkt worden sein, dass es sich um einen portobefreiten Brief handelt. Demzufolge wurde der Ansatz wieder gestrichen. Kann mir jemand den links unten stehenden Vermerk entziffern? Stiftungs........Sache Grüsse von liball