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Yesterday, 4:54pm

Author: bayern klassisch

Bayern - Italien

Hallo bayernjäger, ich habe leider vergessen, wofür genau (auf italienisch) das N. A. steht (meine "Non Abbi??) für unterfrankiert. Der Empfänger musste 5 Decimi = fast 15 Kreuzer rheinisch nachentrichten. Teilfrankiert ist nicht der richtige Ausdruck, denn ein Teilfranko gab es zu der Zeit nur in den Kirchenstaat. Es war ein unterfrankierter Brief nach Italien, welches 1866 größer geworden war, was aber der bayerische Absender nicht wusste und daher den Zielort immer noch als Teil von Österreic...

Tuesday, June 19th 2018, 6:14am

Author: bayern klassisch

Auslandsverkehr

Hallo Martin, ja was für einen Bombe ... wie oft mag es das wohl gegeben haben?

Tuesday, June 19th 2018, 6:12am

Author: bayern klassisch

Belgien - Schweiz Transite + Leitwege

Liebe Lulu, vielen Dank! Preussen und Baden hatten sicher den größten Teil der Strecke zu bewältigen - aber ob sie auch die Masse der 35 Rappen bekamen, weiß ich nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass Baden gar nichts bekam, Preussen ca. 15 Rappen und Belgien und die Schweiz je 10 Rappen. Umgekehrt hätte bei Sendungen aus der Schweiz nach Belgien Baden die Funktion der Vereinsaufgabepost innegehabt und die 15 Rappen bekommen. Aber das ist nur geraten und muss noch weiter eruiert werden. Danke fü...

Sunday, June 17th 2018, 6:57pm

Author: bayern klassisch

Mi. Nr 15

... habe keine gefunden, aber jeder Laden ist halt von Anno Tuback nicht im Netz - trotzdem ein schöner Brief vom Volker, wie fast immer eigentlich.

Sunday, June 17th 2018, 5:47pm

Author: bayern klassisch

Mi. Nr 15

... ich lese "Ablage in der Erzherzogin Sophie". Das scheint mir eher ein Hotel, oder ein Palais zu sein, aber ich bin im Netz nicht fündig geworden.

Saturday, June 16th 2018, 10:46pm

Author: bayern klassisch

Preußen Expressbriefe

Lieber Michael, vielen Dank für die prompte und profunde Antwort - demnach wird es wohl tatsächlich ein Expressbrief gewesen sein, da es eine Vorschrift der Notierung der Botengebühr nicht gab. Bei Bayern war es ein bisserl anders - da musste der Absender bei Expressbriefen in den Landbestellbezirk vorher ein Depositum stellen, das später mit der rücklaufenden Recepisse, auf der die Kosten zu notieren waren, verrechnet wurde. Ganz schön kompliziert ...

Saturday, June 16th 2018, 6:56pm

Author: bayern klassisch

Preußen Expressbriefe

Lieber Michael, was ich schon immer bei preussischen Express - Briefen fragen wollte: War die Recommandation vorgeschrieben? Hier offenbar noch nicht. Gab es eine Vorschrift, wonach die Expressgebühr zu notieren war? Offenbar konnte man diese vom Absender bezahlen (Marken, bar?), oder dem Empfänger überlassen. Wäre schön, wenn du mich hier aufklären könntest.

Saturday, June 16th 2018, 3:14pm

Author: bayern klassisch

Der Deutsche Krieg 1866

Lieber Wilfried, vielen Dank - zuviel der Ehre.

Saturday, June 16th 2018, 12:09pm

Author: bayern klassisch

Eingeschriebene Briefe

Lieber Peter, da hast du völlig Recht - hatte copy and paste bernutzt, was ich nicht sollte und es jetzt korrigiert. Danke fürs Aufpassen! Der Autor (mit Katze auf Bauch nicht leicht zu schreiben)

Saturday, June 16th 2018, 11:20am

Author: bayern klassisch

Eingeschriebene Briefe

Liebe Freunde, würde man die Häufigkeit recommandirter Sendungen klassifizieren müssen, wäre das gar nicht mal schwer: 1. Fernbriefe in Bayern - häufig. 2. Fernbriefe in den Postverein - recht häufig. 3. Fernbriefe ins Ausland - ziemlich selten. 4. Briefe im Ort - ziemlich selten. 5. Briefe in den Lokalbezirk - sehr selten. Heute zeige ich einen Brief aus München vom 10.8.1866 mit vollem Inhalt (schwer lesbar für mich) der Firma Geist & Breuninger in München and Herrn Heinrich Liebermann "hier"....

Saturday, June 16th 2018, 11:11am

Author: bayern klassisch

Belgien - Schweiz Transite + Leitwege

Liebe Freunde, heute wieder einer, der sich mir als Bayern nicht vollständig intern erschließt, den ich aber unbedingt haben wollte, weil er einiges in sich birgt. Geschrieben in dem wunderschönen Gent (französisch: Gand) am 25.4.1853 lief er wie nach Basel (französisch: Bâle), wo er 2 Tage später schon eintraf. Der Absender war frankaturunwillig, so dass der Empfänger 35 Rappen Gesamtporto zu zahlen hatte, von dem ich mal gerne wüsste, wie es sich aufteilt? Das Damenbriefchen ist frisch wie ges...

Saturday, June 16th 2018, 10:59am

Author: bayern klassisch

9. Juni 1866

Liebe Freunde, für den Krieg entscheidend war das Datum 9.6.1866, weil an diesem Tag Preussen in Holstein einmarschierte und in Folge dessen Österreich die Mobilisierung der Bundestruppen anregte. An diesem Tag wurde der Brief in Eger (heute: Cheb) nach Hof geschrieben wurde. Zur Post ging er aber am Folgetag, dem 10.6.1866 - an diesem Tag sollte die Bundesreform geplant werden, mit der Österreich ins Abseits gedrängt werden sollte. Über den Bahnhof von Eger (10.6.) lief er am 11.6.1866 nach Hof...

Friday, June 15th 2018, 10:35pm

Author: bayern klassisch

Baden nach Bayern 1806-71

Hallo Pälzer, kein schlechter Brief: Zweifarbstempelung, "nhpto" für "Nachporto" habe ich so noch nicht gesehen (hätte "reicht nicht, noch 6x" werden sollen) und der Rand ist bemerkenswert gut für Baden, wo 1 - 2seitig berührte Marken ja die Regel sind. Glückwunsch zu dieser Pretiose, bei deren Kauf man nichts falsch machen kann.

Friday, June 15th 2018, 1:57pm

Author: bayern klassisch

Fingerhutstempel der Vormarkenzeit (VMZ)

Lieber Wolfgang, ich biete dir 2 Möglichkeiten an: Entweder der Expeditor ist in die falsche Spalte gerutscht, oder, was ich für wahrscheinlicher halte, die damaligen Entfernungslisten hatten über 30 - 36 Meilen für die Entfernung von Post zu Post (Achtung: Nicht von Post zum Ort des Empfängers) vorgesehen.

Friday, June 15th 2018, 6:18am

Author: bayern klassisch

Bayern - Griechenland

Hallo Martin, leider etwas zu früh für mich, aber würde ich die Pfennigzeit sammeln, wäre das wohl mir. Ein Traumstück und so noch nie gesehen. Das lässt hoffen, dass in deiner Tauschkiste auch noch etwas älteres Material ist, gerne auch recommandirt nach Griechenland ...

Thursday, June 14th 2018, 6:48am

Author: bayern klassisch

Inlandsbriefe

Lieber Emmanuel, außer dem 17. Juli habe ich kein Datum gefunden ...

Wednesday, June 13th 2018, 4:41pm

Author: bayern klassisch

Bayern - Dt. Reich - Schweiz 1874

Liebe Freunde, heute zeige ich einen Brief mit postgeschichtlicher Besonderheit, die ich zu erklären versuche, da ich es nicht sicher weiß. Brief aus Aschaffenburg vom 18.6.1875, also kurz vorm UPU, mit Standard - Franko von 7 Kreuzern nach Basel, sicher über die Reichspost geleitet, weil Unterfranken historisch in die Bereiche der Schweiz schon seit den 1850er Jahren zu leiten hatte, weil die badische Eisenbahn damals die schnellste im Land war. Am Folgetag kam er in Basel an. Aber das Interess...

Wednesday, June 13th 2018, 4:31pm

Author: bayern klassisch

Dienstbriefe mit Besonderheiten

Lieber Luitpold, klasse - freue mich auf deinen Beitrag im RB. Fahre leider nicht nach Speyer - aber unser Mitglied Friedel Lang kannst du gerne kontaktieren, weil der auch Heimatforscher ist und sicher mit dir gut kollaborieren würde.

Tuesday, June 12th 2018, 4:14pm

Author: bayern klassisch

Aus Ulm mit Postaufgabe in Neu-Ulm

Liebe Freunde, Neu - Ulm 17.6.1851 nach München für 6 Kreuzer als bayerischer Inlandsbrief über 12 Meilen. Von Ulm aus hätte es 2 oder 3 Kreuzer württembergisches Franko bis Neu - Ulm gekostet, zu denen 6 Kreuzer für Bayern gekommen wären (Tarif 1.12.1810 über 12 - 18 Meilen, tatsächlich 16 Meilen).