You are not logged in.

Search results

Search results 1-20 of 1,000. There are even more results, please redefine your search.

Sunday, February 11th 2018, 7:35pm

Author: Michael

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Lieber Ralph, danke für die schnelle Hilfe. Der untere Abschnitt betrifft auch nur die Anfertigung einer Abschrift für den Einwohner Ostendorp. Vorderseitig hat dieser Brief den ersten preußischen Post-Stempel P : S , der nur auf wenigen Briefen bekannt ist. Das wird wohl mein Einführungsbeleg für die Contra-Sammlung ... Gruß Michael

Sunday, February 11th 2018, 4:37pm

Author: Michael

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Liebe Freunde, hier ein Schreiben des Berliner General Postamts von 1780 bezüglich einer Contravention. Der Inhalt ist einigermassen klar, birgt für mich aber noch ein paar schmerzliche Lücken, die vielleicht mit freundlicher Hilfe hier geschlossen werden können. Mit dem Antwort Schreiben Eines Wohllöblichen Ma- gistrats zu Esens vom 21ten dieses haben Wir das Vernehmungs Protocoll des dortigen Einwohners Ostendorp wegen der von dem Post Amt zu Wittmund ??? geschehenen Denunciation, zu ??? erhal...

Friday, February 9th 2018, 9:25am

Author: Michael

Postgeschichte Kongress Berlin

Hallo, würde evtl. auch teilnehmen. Daher noch mal die Frage: Wo kann/muss man sich anmelden? Wo gibt es weitere Infos dazu? Gruß Michael

Thursday, February 1st 2018, 7:30am

Author: Michael

Chargébriefe nach Frankreich

Hallo Emmanuel, vielen Dank für die Angaben und die Literatur. Gruß Michael

Sunday, January 28th 2018, 9:54pm

Author: Michael

Preußen Nr. 14-19 Marken und Briefe

Hallo Ulrich, den von Dieter angesprochenen Bahnpoststempel DORTMUND - DUISBURG findet man im Katalog der Bundesarbeitsgemeinschaft Bahnpost. die Verwendungszeit wird mit 1870-72 angegeben, mit dem Zusatz "auch aus Preußen-Zeit bekannt". Insofern sicher nicht häufig. Der Elberfelder Hufeisenstempel ist die von Dieter genannte (seltene) Type. Gruß Michael

Sunday, January 28th 2018, 9:34pm

Author: Michael

Chargébriefe nach Frankreich

Hallo Emmanuel, war die Vorgehensweise denn so, dass bei voll frankierten Briefen die Taxe nicht nach den Rayon-Entfernungen bestimmt wurden? Dann hätte man in Polen für solche Fälle ja schon Tabellen der französischen Orte mit den entsprechenden Angaben haben müssen!? Wie war es denn im umgekehrten Fall, wenn ein voll frankierter Brief in Frankreich aufgegeben wurde? NB: (Porto-)Briefe aus Russland bzw. Polen wurden nach dem 5. preußischen Rayon taxiert. Lieber Ralph, ich hatte auch an eine Bef...

Sunday, January 28th 2018, 3:28pm

Author: Michael

Chargébriefe nach Frankreich

Liebe Freunde, hier ein eingeschriebener Brief - unten links Erga recepisse und oben mit R P noch mal notiert - von 1821 aus dem polnischen Łowicz über Preußen (Thorn --> Aachen --> Givet) nach Paris. index.php?page=Attachment&attachmentID=56692 index.php?page=Attachment&attachmentID=56693 Der großformatige Brief (ca. 19 x 11 cm, Gewicht der leeren Briefhülle mit den Siegeln ca. 8 Gramm) war rückseitig vorschriftsmäßig mit 5 Siegeln verschlossen, wobei vorderseitig noch die Reste von 2 weiteren ...

Sunday, January 21st 2018, 9:54pm

Author: Michael

Per Lloyd und Admiralty Packet nach Malta

Hallo Nils, wenn für Corfu-Malta anzusetzen waren, würden doch deine zuerst genannten 10 1/2 d. - aufgerundet 11 d. - passen: 11 d. + 5 d. = 1 sh. 4 d. Gruß Michael

Sunday, January 21st 2018, 9:50pm

Author: Michael

Österreich - Preußen

Lieber Ralph, danke. Bei nochmaligem Grübeln meine ich nun links oben "Aus Österreich" lesen zu können. Solche Herkunftsstempel wurden ja erst etwas später eingeführt. Gruß Michael

Sunday, January 21st 2018, 9:32pm

Author: Michael

Per Lloyd und Admiralty Packet nach Malta

Hallo zusammen, vielen Dank für die Erläuterungen. Insbesondere auch Laurent für die Quellen! Der Brief scheint dann tatsächlich mit der Shearwater von Corfu nach Malta gebracht worden zu sein. Die Ankunft in Malta laut Plan 9.November passt zu der im Brief notierten Ankunft 10.November. Zu den Taxen: Kann der Vermerk links unten so etwas wie fr 20 k(opeken) bedeuten? Dann wäre der Brief bis Triest freigemacht gewesen. Dann könnte die Angabe von Nils 1 sh. 1 d. für Triest-Corfu (Lloyd-Anteil) + ...

Sunday, January 21st 2018, 4:21pm

Author: Michael

Per Lloyd und Admiralty Packet nach Malta

Liebe Freunde, hier ein Brief, bei dessen Beschreibung ich auf Hilfe hoffe. Aufgegeben am 22.9.1853 im südrussischen Mariupol und adressiert nach Malta. Üblicherweise wurden solche Briefe nach Constantinopel forwarded und liefen von da per Schiffspostlinien nach Malta. Dieser Brief lief nun aber nördlich nach Österreich und über Wien und Triest. In Triest wurde er vermutlich vom Österreichischen Lloyd nach Corfu gebracht und von dort ging es nach Malta. index.php?page=Attachment&attachmentID=566...

Saturday, January 20th 2018, 7:27pm

Author: Michael

Österreich - Preußen

Liebe Freunde, Farina-Briefe hatten wir schon ein paar in diesem Thema. Der folgende Brief weist einen ungewöhnlichen Leitweg auf. Normalerweise wurden Briefe in die Rheinprovinz über Coblenz bzw. Wetzlar geleitet. Dieser hier lief im August 1843 von Lemberg in Galizien in den Freistaat Krakau und wurde von dem dortigen preußischen Postamt übernommen. index.php?page=Attachment&attachmentID=56593 index.php?page=Attachment&attachmentID=56594 Er war mit 12 Kr. CM grenzfrankiert, wie auch links oben...

Sunday, January 14th 2018, 9:36pm

Author: Michael

Russland - Großbritannien

Hallo liball, Quoted from "liball" ich glaube nicht, dass die Briefe über Taxis gelaufen sind. In einem Vertrag zwischen Österreich und Frankreich von 1843 steht, dass die Pakete die über Forbach laufen, über Würzburg und damit Bayern spediert werden. Danke für die Info, das gibt der mir vorliegende Text nicht her. Gruß Michael

Saturday, January 13th 2018, 9:25pm

Author: Michael

Russland - Großbritannien

Hallo nitram, ja danke, so passt es genau. Ich hatte nichts zu den Währungsparitäten in den Verträgen gefunden, daher der Umweg über den Janssen. Gruß Michael

Saturday, January 13th 2018, 7:46pm

Author: Michael

Russland - Großbritannien

Hallo zusammen, hier 2 Briefe aus gleicher Korrespondenz von Ephrussi & Co., Odessa an die Fa. Huth, London. Der erste Brief von 1846, der zweite von 1847. index.php?page=Attachment&attachmentID=56524 index.php?page=Attachment&attachmentID=56525 Beide liefen über Österreich - Thurn&Taxie - Frankreich nach England, jeweils nur bis zur russisch-österreichischen Grenze frankiert, ab da dann als Portobrief. Die Rückseiten zeigen jeweils nur den englischen Ankunftsstempel. Im französisch-britischen A...

Thursday, January 11th 2018, 7:25pm

Author: Michael

Österreich - Bayern - Österreich

Lieber Ralph, die rückseitigen Stempel stammen aus Galizien: Bochnia (2x abgeschlagen, mit unterschiedlichen Daten: Stempelfehler oder zunächst eine Fehlleitung?), von da ins ca. 5 westlich gelegene Myslenice. Von dort erfolgte vermutlich die Zustellung ins 1/2 Meile entfernte Osieczany. Schönes Stück! Gruß Michael

Wednesday, January 10th 2018, 6:57pm

Author: Michael

Öffnungszeiten der Postämter

Aus dem Reglement zu dem Gesetze über das Postwesen (1852) index.php?page=Attachment&attachmentID=56475 index.php?page=Attachment&attachmentID=56476 Gruß Michael

Wednesday, January 10th 2018, 6:12pm

Author: Michael

Stempel in Aachener Sonderform

Lieber Erwin, Glückwunsch zu dem seltenen Stempel. In Preußen waren die Postämtern sonntags geöffnet, wenn auch mit verkürzten Zeiten. Gruß Michael

Monday, January 8th 2018, 9:54pm

Author: Michael

Bankiers und Banken

Fortsetzung: Eines der bekanntesten Familienmitglieder war Charles Ephrussi (1849-1905), Sohn von Leon Ephrussi. index.php?page=Attachment&attachmentID=56462 Er war nicht nur ein erfolgreicher Bankier, sondern auch ein bekannter Kunsthistoriker und Sammler. Zu seiner Gemäldesammlung gehörten bekannte Werke von Manet, Monet, Degas, Renoir und Sisley. Er war mit verschiedenen Künstlern persönlich bekannt. So nahm Marcel Proust Charles Ephrussi als Vorbild für seine Romanfigur Charles Swann in dem ...

Monday, January 8th 2018, 9:37pm

Author: Michael

Ephrussi

Hier ein Brief aus den Anfangszeiten des Bankhauses Ephrussi & Co, gegründet in Odessa. index.php?page=Attachment&attachmentID=56458 index.php?page=Attachment&attachmentID=56459 Anfang März 1846 ging es von Odessa via Österreich, im geschlossenen Transit mit T&T über Forbach nach Frankreich und von dort über den Kanal nach London an die bekannte Adresse Huth & Co. Der Empfänger dort hatte für den Portobrief (incl. Transit aus Österreich) 3 Sh. zu zahlen. (Diesen und einen ähnlichen Brief werde i...